Langsam wird es besser

Mit Katrins Fuß wird es langsam besser, gestern haben wir auch schon den Rostuhl zurück gegeben und einige Meter kann sie auch schon wieder laufen.

Einfach Mal am Strand

Wir haben uns gestern und heute eine Außzeit am Strand gegönnt, zwisxhenduz ging es dann immer Mal wieder an die nette Bar auf eine Erfrischung.

Beides ist eine Erfrischung

Meine große Runde gehe ich noch immer alleine mit unserem 🐕. Gestern Abend ging es dann auch wieder schön am Strand entlang zurück. Ansonsten haben wir auch viel Zeit am Womo in der letzten Woche verbracht.

Zeit am Womo
Bilder vom Campingplatz

Am Sonntag trennen sich dann unsere Wege, Heidi und Wolli fahren wieder zurück nach Hause und wir ziehen weiter in den Süden um.

Einmal im Rollstuhl

da merkt man wirklich was für ein Handicap das ist. Obwohl wir hier auf dem Platz ein riesen Glück haben, die Italiener machen da aus meiner Sicht deutlich mehr als wir das bis jetzt an der Ostsee gesehen haben.

Hier gibt es am Strand überall Befestigungen im Sand wo man mit einem Rollstuhl fahren kann. Auch konnte ich mir heute ganz unkompliziert einen Rollstuhl leihen und mit dem sind wir dann als erstes an die Bar auf ein Getränk.

Ausflug zu Bar

Danach ging es dann weiter an das Meer.

Strandausflug mir Rollstuhl

Ich kann jetzt auch für kleines Geld einen Rollstuhl für mehrere Tage leihen und am Stand gibt es sogar Beach-Rollstühle.

Heute war eigentlich ein Tag mit Gewitter angesagt, aber hier war nur perfekte Sonne und ein super Tag am Strand.

Obwohl der Campingplatz noch sehr voll ist, ist um den Platz der Ort allerdings schon wie ausgestorben, das kann in diesem Jahr aber auch an der allgemeinen Situation liegen.

2020 ist halt alles etwas anders.

Ein schöner Tag am Meer

Mit Katrins Verletzung läuft unser Tagesablauf nun ja deutlich anders als gewohnt. Alles was mit laufen zu tun hat, übernehme ich ja nun. So geht es schon morgens mit dem Hund die erste Runde, dann gibt’s es ein ausgiebiges Frühstück und dann ist schon fast Mittag und die grosse Runde mit Josie steht an.

Einige Bilder vom Camping

Nach dem am Freitag mit uns ja fast alle Plätze belegt wurden, sind nun heute die meisten wieder frei geworden. Gestern sind wir ja 5 km in die eine Richtung gelaufen und heute dann in die andere und jeweils am Strand zurück. Die Gebäude hier im Hinterland sind nun nicht besonders toll, es sind hier halt richtige Wohngebiete und keine Feriengebiete.

Kleine Wanderung mit Heidi

Wieder zurück kam auch richtig die Sonne raus und es ging noch für 2 Stunden an den Strand. Bei der Abendrunde bin ich dann auch heute am Strand zurück und wirkte der leere Strand wirklich wunderbar und die See war sehr ruhig.

Strandbild

Heute war auch wieder eine Hochzeit hier direkt am Strand auf unserem Campingplatz.

Eben hatte ich eine Flasche Sekt öffnen wollen und das ging auch etwas in die Hose. Die ist mir in der Hand zerborsten, hatte da echt Glück nur ein kleiner Kratzer am Daumen, hätte auch anders ausgehen können .

Alkohol ist echt gefährlich!

Für morgen haben wir für Katrin einen Rollstuhl klar gemacht, mit dem wollen wir dann versuchen Katrin morgen an den Strand zu bekommen.

Neuer Platz am Meer

Gestern sind wir 66 km weiter in den Süden gezogen und stehen jetzt auf dem Campingplatz Florenz.

Familientreffen

Kurz nach uns kamen gestern dann auch Heidi und Wolli an.

Als wir ankamen war fast der ganze Platz frei und ich fragte nach zwei Plätzen nebeneinander. Da zeigt sie mir 3 Optionen, nagut wir haben uns dann für die beste entschieden und haben uns nur gewundert. Aber dann am Abend kam ein Womo nach dem anderen und der Platz wurde fast voll. Jetzt stehen wir inmitten von italienischen Familien.

Leider hatte meine Frau dann beim ersten Ausflug hier ins Wasser richtig Pech. Sie ist in eine kaputte Muschel im Wasser getreten und hat sich eine ziemlich tiefe Schnittwunde in der Ferse zugezogen. Jetzt ist für Katrin erstmal Schonzeit angesagt, wir hoffen daß es in 2-3 Tagen wieder etwas besser „gehen“ wird

Heute sind wir dann zusammen mit meiner Schwägerin eine grosse Runde durch den Ort und am Strand zurück.

Auf unserem Campingplatz war heute eine Strandhochzeit, dass sah auch ziemlich nett aus.

Klein Venedig

Heute morgen ging es direkt nach dem Aufstehen zuerst einmal in Meer, danach gab es ein leckeres Frühstück und danach stand „Klein Venedig“ auf dem Programm.

Zuerst ging es hier am kleinen Fischereihafen entlang, bis zur Brücke rüber nach Chioggia. Einer Stadt die auch aus mehreren Teilen besteht, die alle mit Brücken verbunden sind.

Wir haben schon einige nette Dinge gesehen, aber heute war dort Markt und der war wirklich riesig und es waren auch sehr viele Menschen dort. Die meisten trugen auch eine Maske aber bei 32 Grad draussen eine Maske trage, auch wenn das richtig und wichtig ist, verändert die Wahrnehmung eines Ortes. Ich empfand den Ort jetzt heute nicht als das Highlight, aber ohne Maske oder an einem Tag ohne Markt, wer weiss…. .

Wir haben auf jeden Fall keine großen Geschäfte dort gesehen, es scheint so als ob dort wirklich die Einwohner einen großen Teil ihrer Einkäufe auf diesem Markt erledigen. Das wäre bei uns irgendwie so nicht vorstellbar.

Nach dem 7,5 km Ausflug ging es dann wieder zurück zum Camping und erstmal direkt ins Wasser.

Danach folgte ein langer Spaziergang am Strand, ich weiß nicht wie viele Kilometer man hier am Strand laufen könnte aber es ist echt ein sehr langer Strandbereich. Leider ist es hier am Strand wie wir es auch schon in Rom gesehen haben, viele Clubs oder Beach Bereiche wo man Liegen ect. mieten muss. Unser Camping liegt etwas weiter draussen so daß wir nur noch 200 m bis zu einem freien Strandabschnitt haben, wo Hunde auch erlaubt sind. Aber um die Jahreszeit jetzt wird es auch nicht mehr so ernst genommen und viele sind mit ihren Hunden am und im Wasser.

Jetzt ist es nach 20:00, es zieht ein ziemlicher Wind auf aber man könnte noch immer in einer kurzen Hosen draußen sitzen. Ich liebe diese Jahreszeit in Frankreich und Italien.

Ab an die Adria

Heute morgen gab es noch eine kleine Bunker oder Festungstour. Von unserem Stellplatz konnte man oben auf dem Berg immer so etwas wie eine kleine Bunkeranlage sehen. Heute nach dem Frühstück ging es dann recht viele Treppen hinauf zu dieser Anlage. Sie könnte auch kostenfrei besichtigt werden und es gab einen gigantischen Ausblick auf den See und den Ort Riva.

Danach ging es nochmal kurz in den Garda und dann Mal kurz die 200 km runter an die Adria. Hier könnt ihr gut unseren Weg und den heutigen Standort sehen. Wir stehen auf einem einfachen Campingplatz direkt am Strand. Aber Mücken hat es hier …

Zu dem Meckatzer gibt es noch eine Geschichte. Am Garda stand ein sehr nettes älteres Ehepaar neben uns, die Probleme mit ihrem gerade gemieteten Womo hatten. Dort ging nicht sehr viel, eingefülltes Wasser lief direkt wieder unten raus und der Kühlschrank lief auch nicht. Ich habe mich dann mit der Bedienungsanleitung befasst und es den beiden erklärt, der Vermieter könnte telefonisch aber nicht helfen. Aber ich muss auch sagen die Hähne sind bei diesem neuen Detlef an Stellen wo man sie nicht vermuten würde und wo sie auch eigentlich kaum zugänglich sind. Als Dankeschön habe ich dann 2 Meckatzer und heute morgen sogar noch eine Flasche Wein vom Gardasee bekommen.

So jetzt muss ich aber Schluss machen, sonst fressen mich die Mücken noch auf.

Ein Tag in Riva

Heute morgen ging es noch vor dem Frühstück mit dem Hund eine nette Runde zum See und nach dem Frühstück war Badezeit angesagt.

Ab dem 10.09 darf man hier auch wieder mit dem Hund an den See was für uns natürlich toll ist.

So haben wir einige Stunden einfach so Mal in der Sonne gelegen und Mal im Wasser geplanscht. Das Wasser hat hier 19 Grad, es war also eine sehr angenehme Erfrischung.

Riva am morgen
Pizza mit Blick auf den Gardasee

Nach einer kleinen Kaffeepause ging es dann am Abend nochmal quer durch alle kleinen Gassen hier im Ort. Zum krönenden Abschluss gab es eine leckere Pizza direkt mit Blick auf den Gardasee. Heute ist zwar noch Live-Konzert in Riva aber wir genießen jetzt die Ruhe am Womo.

Was gestern geschah..

Gestern morgen ging es ja direkt zu Votronic wegen dem dritten defekten Wechselrichter. Ich hatte ja schon erwähnt daß sich am letzten WE der Geschäftsführer bei mir gemeldet hat und das wir am Montag erwartet werden. So war es dann auch der freundliche Serviceleiter hat uns schon mit einem neuen Triple unterm Arm empfangen.

Bei Votronic

Schnell war der Defekt bei unserem Ladegerät bestätigt und ich konnte direkt dem Umbau starten.

Es bestätigte sich dann auch meine Erkenntnis, dass die LED welche zur Statussignalisierung angeschlossen werden kann nicht wie beschrieben funktioniert. Das möchte man jetzt in der Bedienungsanleitung ändern.

Wir hoffen jetzt wirklich das jetzt Ruhe in das Thema Ladegerät kommt und wir ab jetzt dieses Ladegerät die nächsten Jahre nur noch einfach nutzen können.

Obwohl ich mich nicht so richtig traue es wieder dauerhaft an 230 Volt anzuschließen, ich glaube das werde ich erst wieder nach unserem Urlaub zu Hause machen.

Danach ging es direkt auf die Autobahn nach Italien. Der Wagen lief mit seinem neuen Turbo und den neuen Injektoren wie eine Eins über den Brenner. Es hat richt Spass gemacht.

Schnell merkten wir aber das es bis zu unserem geplanten Ziel, bei Rimini doch etwas spät werden könnte, ein Ausweichziel mußte her.

Also ging es erst an den Gardasee in den wunderbaren Ort Riva, den wir von unserer Gardasees Runde schon kannten

Wir kamen so passend an, das wir sogar noch eine Runde am See zum Ortskern machen konnten.

Riva am Abend

Wieder Lauterbach

Wenigstens hat Lauterbach einen zentral gelegenen Stellplatz und es ist ein wirklicher netter Ort. Und es ist der Firmensitz von Votronic, wir haben ja vor ca. 3 Monaten hier schon für 2 Nächte gestanden, diesmal hoffen wir aber, das eine Nacht ausreichend ist und wir morgen irgendwie wieder mit einem intakten Ladegerät auf die Autobahn Richtung Italien kommen. Wir werden berichten.

Ein Tag bei Lina im Yoga Vidya

geht schnell zu Ende. Katrin hat sich heute morgen eine Yoga Stunde gegönnt, ich war mit dem Hund eine grosse Runde und habe dann Frühstück vorbereitet. Bei Top Wetter konnten wir draussen essen und haben uns gegen 12:00 nochmal mit Lina getroffen.

Frühstück

Heute morgen wurde dann auch die Stromsteckdose einmal frei, so das ich auch etwas mit dem Notladegerät nachladen konnte.

Notladung

So kamen wieder 30 AH in 2 Stunden in die Batterie, bevor es dann zum Zwangsstop nach Lauterbach ging.

Update zu Votronic

Leider mussten wir direkt nach dem Start heute feststellen, das auch bei der Fahrt das Ladegerät nicht zu nutzen ist. Es stank direkt nach Strom, schon nach einigen hundert Metern. Also schnell die Sicherung des Booster gezogen und ab da ganz ohne Lademöglichkeit weiter.

Jetzt sind wir nur noch auf unsere Batterie angewiesen, aber es gibt auch positives zu berichten.

Der Geschäftsführer von Votronic hat sich bei mir nochmal gemeldet. Am Montag soll ein Techniker und wenn es irgendwie geht auch direkt ein neues Ladegerät für mich bereit sein.

Er hat sich auch nochmal für meine Odyssee entschuldigt, betonte aber auch das ich eine absolute Einzelerfahrung bin. Bei der Vielzahl meiner Defekte schwer zu verstehen, aber OK wenn die nur so „funktionieren“ würden, dann würden ja gar keine Produkte mehr verkaufen!

Ich bin gespannt was am Montag passiert und wann wir dann weiter auf die Bahn nach Italien kommen.

Der Urlaub startet

Egal ob wir noch unter technischen Problemen leiden, der Urlaub ist heute gestartet.

Anders als geplant ging es erst heute Mittag los und nur zu Lina ins Yoga Vidya, da lagen noch Ikea Pakete, die zu Möbeln werden wollten.

Linas Zimmer

Das Zimmer sieht doch jetzt schon richtig nett aus.

Wir stehen wie immer auf dem Stellplatz direkt daneben.

Stellplatz beim Yoga Vidya

Aber auch heute ist der Platz wieder sehr voll und auch keine freie Stromdose ist zu finden, aber etwa kommen wir ja auch ohne Strom aus.