Wanderung um Füssen

Gestern war das Wetter in Allgäu perfekt um eine schöne Wanderung zusammen mit meiner Tochter zu machen. Als erstes ging es mit dem Womo von Nesselwang die 20 km nach Füssen und auf einen tollen kleinen Wanderweg.

Es startete mit einer Art Kreuzgang in einem Aufstieg, wo jede Station durch eine kleine Kapelle dargestellt wurde.

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Von oben gab es dann eine tolle Aussicht, auf der einen Seite über Füssen und der anderen bis zum Schloss Neuschwanstein.

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Dann ging es wieder runter und um den kleinen See und dabei gab es immer wieder tolle Foto Motive.

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Dann ging es weiter an dem tollen Fluss Lech bis zum Wasserfall.

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Von dort ging es in einem beschaulichen Bogen zurück zum Womo, kurz Kleidung wechseln und dann zum Sightseeing nach Füssen.

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Lecker Essen durfte natürlich nicht fehlen 😉 und vom Burgturm gab es nochmal eine tolle Aussicht über die Stadt.

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Jetzt steht das wo wieder an der Albspitznahn und später geht es dann wieder nach Bielefeld.

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Auf nach Nesselwang

Heute Morgen ging es nach einem letzten gemütlichen Abend in Boppard früh los.

Eigentlich sogar zu früh, da ich fast 30 min vor der Schranke auf dem Campingplatz warten durfte bis die aufging.

Kurz nach Miitag war ich schon auf dem Stellplatz in Nesselwang und der war angenehm leer.

Danach ging es dann erstmal durch die kleine Ortschaft, haut mich jetzt nicht mega um, ist aber ganz nett.

Ein Stück Kuchen musste natürlich auch mit dabei sein.

Danach ging es langsam durch das Allgäuer Land zu meiner Tochter, die in unmittelbarer Nähe zur Kirche Maria Rain lebt.

Angeblich eine der schönsten Dorfkirchen überhaupt.

Ist auch sehr nett innen.

Jetzt freue ich mich gleich auf meine Tochter und euch noch einen tollen Abend

Auf geht’s an den Rhein

Am Freitag morgen ging es bei mir los, endlich wieder mit dem Womo unterwegs sein, meine aktuellen Gedanken abschütteln und etwas Leben.

Anreise

Es war eine gemütliche und angenehme Fahrt, die bei Regen gestartet ist und bei warmem Wetter in Boppard direkt am Rhein geendet hat.

Am Nachmittag ging es dann mit dem Rad etwas aufwärts zum Ortskern Boppard.

Boppard

Am Samstag ging es dann Rad nach Koblenz, die ganze Zeit entspannt am Rhein entlang. Später konnte ich dann vor dem Womo noch den Tag ausklingen lassen.

Am Sonntag war dann das Weidest hier am Berg und war wieder richtig was los., so ein 1,8 l Flachmann ist auch einmal eine Ansage. Die nette Dame habe ich auf meinem Weg öfter getroffen.

Danach brauchte ich erstmal etwas Pause😂 im Womo.

Heute ging es dann mit dem Bus nochmals richtig auf Sightseeing Tour nach Koblenz.

Die Festung von Koblenz

Rhein und Mosel kommen zusammen

Was in den letzten Wochen passiert ist….

Hallo Freunde, seit langem einmal wieder ein Post hier in meinem Blog. Viele wissen das mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt wurde und das ich nach meiner Auszeit in ein gänzlich anderes Leben zurück gekehrt bin als ich es verlassen habe.

So bin ich danach nur noch einmal mit dem Womo und meinem Sohn am Nürburgring gewesen und danach hatte ich das Womo eher eingemotteten.

Der Ring hat wie schon früher viel Spaß gemacht aber irgendwie hat er aber auch nicht mehr so beeindruckt wie früher.

Langsam habe ich jetzt aber wieder Lust auf Reisen bekommen, ob mit dem Womo, im Hotel oder zu Besuch bei guten Freunden.

Hier wird es demnächst noch das ein oder andere Update geben, was sich auf die nähere Vergangenheit bezieht.

In den letzten 3 Wochen war ich jedenfalls relativ aktiv mit meinem Womo.

Als erstes ging es auf einen tollen Geburtstag nach Emsdetten zu langjährigen Freunden und da bin ich auch schon an diesem Wochenende wieder auf dem netten Stellplatz.

Zwischendurch stand ein kleiner Umzug meiner Tochter an und da musste auch das Womo kräftig herhalten.

So startete der richtige Umzug am Sonntag gegen 12:30 in Horn Bad Meinberg und um 15:00 war schon alles im Womo! Am nächsten Tag gegen 13:00 waren die Schränke im Allgäu schon wieder aufgebaut.

Mehr hätte aber auch nicht ins Womo gepasst.

Jetzt genieße ich hier noch etwas die Sonne und dann geht es wieder zurück nach Bielefeld. Jetzt habe ich auch wieder richtig Lust das Womo gründlich zu putzen und auf seine nächste Ausfahrt vorzubereiten.

Weil das ist nach meiner Auszeit noch nicht passiert 🤣

Tarifa —>Málaga—>Deutschland

Jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, bin ich schon wieder in Deutschland. So „schnell“ können 6 Monate rum gehen, aber um ein Resümee soll es hier noch gar nicht gehen, das kommt noch in der Zukunft.

Letzten Sonntag, den 16.04 bin ich schweren Herzens aus dem mir sehr lieb gewonnene Tarifa abgereist und die 170 km zurück bis nach Malaga gefahren. Dort war mein Platz ja noch reserviert und ich wollte mich nochmals auf meine Weise von dieser Stadt verabschieden.

So ging es dann am Sonntag Abend direkt mit dem Bus in die Stadt, zuerst nochmal entlang des Hafens und dann durch die tollen beleuchteten Straßen von Malaga. Einen kleinen „Snack“ gab es beim Japaner und dann ging es zum letzten Mal hoch in eine der tollen Roof Top Bars die Abendstimmung genießen.

Malaga bei Nacht

Wie geplant bin ich dann auch zum letzten Mal ganz gemütlich die ca. 12 km aus der Innenstadt zu Fuß am Meer entlang bis zum Womo Stellplatz gelaufen. Das Wetter war super mild und ich habe den Weg zurück sehr genossen.

Am nächsten Morgen stand dann die Verabschiedung tagsüber auf dem Programm, das ein oder andere Ritual musst nochmal umgesetzt werden.

Der Kuchen durfte natürlich nicht fehlen! Diesmal als Schoko Käsekuchen mit einem fruchtigen Topping – sehr lecker.

Irgendwie habe ich den Eindruck die haben mir schon versucht ein Denkmal zu bauen! Ob das jeder bekommt der einige Wochen vor Ort ist!

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Am Nachmittag ging es dann den alten bekannten Weg von La Cals de Moral entlang an den alten Tunneln bis nach Rincón de la Victoria.

Auch wenn dort noch immer die Bauarbeiten sind, welche ich gepflegt jetzt aus meinem Bericht hier verbanne, wird mit dieses Bild als Symbol für meinen Aufenthalt wohl lange in Erinnerung bleiben. Warum kann ich auch nicht sagen, aber ich habe sehr viele ähnliche Fotos von dieser Stelle gemacht.

Der Weg nach Rincon de la Victoria
Ein Bild das ich von Rincón immer irgendwie im Kopf behalten werde

Dann gab es noch ein leckeres spanisches Essen mit marokkanischen Wurzeln in einem Strandrestaurant und einen GIN Tonic Special.

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Es war ein toller letzter Abend und ich habe sogar noch ein kleines Fäßchen Sherry zum Abschied geschenkt bekommen, vielen lieben Dank, ich werde ihn zu Hause genießen.

Am nächsten Morgen gab es dann den letzte Kaffee und hiermit vielen lieben Dank an die beiden „Engel“ von dem Stallplatz Malaga Beach. Ihr habt mir zum einen jeden Morgen meinen ersten Kaffee kredenzt und mir mit meinen Umbuchungen und Reservierungen echt viel ermöglicht.

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Ein sehr berührendes Statement habe ich dann noch vom Platz am Abreisemorgen bekommen. Ich würde in den Chats unter den Mitarbeitern als „Gast“ geführt, was eine absolute Ausnahme sei. Bis zu dem Augenblick dachte ich wir sind dort alle Gäste, aber aus Sicht des Platzes sind die meisten eher „Kunden“ und mein Status ab jetzt sein ein Gast dort zu sein. Das berührt mich auch jetzt noch im Nachhinein sehr. Muchas Gracias!

Man wollte mir „scherzhaft“ gesagt das Tor zur Abfahrt nicht öffnen, ich könnte doch einfach noch bleiben, würde gut nach Spanien passen!

Aber all das hilft ja nichts, ich muss zurück nach Deutschland und mich meinem neuen Leben stellen. Also ging es gegen 13:00 am 18.04 los und ich bin ganz gemütlich zurück nach Deutschland gefahren. Diesmal hatte ich es nicht eilig, bin nur zwischen 80 und 100 gefahren, da wurde ich zwar sogar von Bäumen überholt, die schnelle als ich unterwegs Ware aber mein Verbrauch blieb bei 9l /100 km. Was auch sehr angenehm war.

Übernachtet habe ich auf 2 netten Rastplätzen und bin am 20.04 bei einem sehr guten Freund in Deutschland angekommen.

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Nach einer Tasse Kaffee und einem Bier ging es erstmal ein gutes deutsches Schnitzel essen – sehr lecker.

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Der größte Teil meiner Auszeit ist hiermit zu Ende!

Am Samstag geht es die letzten KM zurück nach Hause und dann muss ich sehen was ich noch tolles bis zum 08.05 machen werde, wo ich offiziell wieder mit meiner Arbeit starte. Aktuell freue ich mich auch sehr darauf meine Kinder wieder zu sehen und mit diesen einige tolle Stunden verbringen zu können.

Euch weiter eine tolle Zeit und die nächsten Berichte werden hier schon bald folgen.

Nach einer Reise ist auch gleichzeitig vor einer Reise!

After a journey is simultaneously before a new travel!

Tarifa bis zum 16.04.23

Seit eben bin ich wieder in Málaga auf meinem Stellplatz. Die letzten Tage in Tarifa waren aber absolut Top!

Super nette Menschen kennengelernt, tolle Plätze erkundet, Mega Strand genossen und da gegessen wo nur die Einheimischen essen.

Ist im übrigen ganz normal sich bei einem voll besetzten Restaurant in die Warteliste eintragen zu lassen und zwischen 45 min und 90 Minuten auf einen Tisch zu warten!

Entweder trinkt man schon im Stehen den einen oder andern Wein oder geht für die Wartezeit in ein anderes Lokal.

In den letzten Tagen standen die römischen Ausgrabungen in der Nähe von Malaga auf dem Progamm und natürlich die tollen Strände, welche direkt davor sind.

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Zum Essen ging es meistens wieder in die Innenstadt von Tarifa, Mittags gab es für mich meistens nur ein Stück Kuchen, einmal richt essen am Tag ist ja vollkommen ausreichend.

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Wenn bei allen Spaziergängen oder Wanderungen immer wieder Afrika ins Blickfeld kommt, dann ist das wirklich beeindruckend.

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Am letzten Abend habe ich mir ein Tunfisch Steak gegönnt. Das war schon etwas sehr besonderes und echt lecker.

Die Sonnenuntergänge sind hier auch etwas magisches.

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Tarifa muss man wenigstens einmal bei Tag und dann bei Nacht durchlaufen haben. Die Stadt hat definitiv 2 super nette Gesochter, aber ich kann das kaum beschreiben. Ihr müsst euch das ansehen aber schaltet die automatisch Netzsuche aus und stellt fest Movistar (Spanien) sonst bekommt ihr eine Rechnung aus Afrika!!!

Tarifa 13.04.23

Gestern war hier wieder ein toller Tag, begonnen hat er mit einem leckeren Omlett im Womo.

Danach ging es dann durch die vielen kleinen Gassen hier in Tarifa.

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Gegen Mittag dann wie schon gewohnt ein kleines Stückchen Kuchen, dann etwas durch die Geschäfte in der Stadt und dann an den Strand die Sonne genießen.

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Zum Abend gab es wieder ein leckeres Essen in der Altstadt von Tarifa und davor natürlich zum tollen Sonnenuntergang.

Hier gibt es jetzt auch etwas mehr Bilder, weil ich fand den gestern Abend richtig toll. Ich

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Dann am späten Abend ging es zu einer kleinen Flamenco Show in eine Bar. Das wird hier von den lokalen Tanzschulen ausgerichtet, so kennt man sich untereinander und zum Schluss tanzen auch noch Freunde etwas mit.

Der Laden war aber so klein, das auch ich draußen stand und durch ein Fenster reingeschaut habe.

War ein toller Abend!

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Tarifa 12.04.23

Der Tag gestern hat erst sehr wolkig begonnen, es war auch nicht sehr warm. Deswegen ging es erstmal mit dem dicken Pullover raus zu einem kleinen Kaffee.

In Tarifa ist wirklich fast alles direkt um die Ecke, lange Wege gibt es nicht.

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Tarifa ist definitiv anders wie die anderen Städte in Spanien. Die Shops hier öffnen (so wie ich das empfinde) nicht morgens, machen dann eine Mittagspause und öffnen dann erneut. Sie öffnen erst gegen 11:00 und haben dann bis zum Abend geöffnet.

Die Zeit scheint hier anders zu Ticken, liegt eventuell auch an den vielen Jungen Menschen, die hier auch bis in den frühen Morgen feiern.

Auf jeden Fall ging es als erstes zur alten Burg hier in Tarifa und die wurde erstmal ausgiebig besichtigt.

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Von hier oben hatte ich einen tollen Ausblick auf die Stadt. Das Museum war auch ganz interessant.

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Na hoch so einer Besichtigung darf ein Stückchen Kuchen natürlich nicht fehlen.

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Der Strand hier ist bleibt natürlich eines der Highlights dieses Ortes.

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Am Abend ging es dann zum Leuchtturm um den /Sonnenuntergang zu genießen. Wegen einigen Wollen war es zwar nicht perfekt aber trotzdem ein tolles Schauspiel wie sich der ganze Himmel dann rot färbte.

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Auf der kleinen Wanderung zu dem Leuchtturm konnte ich auch eine tolle Aussicht auf die große Düne hier bekommen.

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Nach dieser tollen Abendstimmung gab es in Tarifa noch ein Bier und etwas Tapas.

Und dann war auch dieser Tag beendet.

Tarifa Wanderung am 11.04.23

Gestern (am 11.04) babe ich mir einmal ein feine Wanderung and der Küste von Tarifa, gegenüber von Marokko herausgesucht. Leider gibt es nicht häufig eine super klare Sicht und so war auch die Situation gestern.

Irgendwie ist es aber auch mystisch, wenn man weiß in dieser Wolke oder in diesem Dunst liegt Afrika.

Vor dem Start gab es noch einen kleinen Kaffee und dann führte mich die Wanderung eine wirklich tolle Küstenlinie entlang.

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Langsam kam dann Afrika aus dem Nebel und das waren dann schon immer tolle Ausblicke. Etwa gestört haben mich die vielen Bullen auf dem Weg. Gut das ich nichts rotes an hatte!

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Sehr stark verwundert hat mich das viele Grün hier unten, dann noch mit den vielen Kühen, es sah stellenweise etwas aus wie im Allgäu!

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Dann machte der Weg einen Bogen ins Landesinnere und es ging nochmal relativ steil den Berg hoch. Der Weg allgemein war auch nicht leicht, ich wäre mit etwas höheren Wanderschuhen besser gerüstet gewesen.

Hier gibt es auch noch einige alte Bunker und Militäreinrichtungen. Viele lagen auch auf meinem Weg.

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Dann kam irgendwann der tolle Strand von Tarifa ins Sichtfeld, das sah schon beeindruckend aus.

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Irgendwann endet auch die tollste Wanderung wieder und so kam ich dann nach ca. 18 km wieder in Tarifa an.

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Nach einer tollen Pause ging es dann am Abend nochmal in die Stadt die nette Atmosphäre aufsaugen. Meine letzten Tage sind ja nun definitiv angebrochen.

Aber ja klar natürlich zuerst zum Sonnenuntergang an den Strand!

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Aber Afrika so direkt vor der Haustür zu haben, das ist schon sehr ungewöhnlich.

Euch allen noch einen tollen Tag.

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Tarifa 10.04.23

Malaga ist ja eine tolle Stadt und eigentlich wollte ich bis zu meinem Urlaubsende auch dort bleiben aber dann hat mich doch etwas Reiselust gepackt.

Da ich tolle Bilder von einigen neuen Freunden aus der Umgebung von Tarifa bekommen habe, viel es mir nicht schwer einmal mein Womo umzusetzen.

Der Parkplatz ist war wirklich nur das, aber auch nicht sehr teuer. Also alles gut. Die Fahrt war aber schon beeindruckend, vor allem als irgendwann Afrika aus dem Seitenfenstern zu sehen war.

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Direkt nach meiner Ankunft erstmal eine kleine Wanderung in beide Richtungen gemacht. Es sind wirklich endlose Strände hier.

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Dann in die Stadt in ein kleines Restaurant und gut gegessen. Manchmal muss man wirklich in die kleinen Seitenstraßen gehen oder per „Geheimtipps“ wissen wo es richtig gut ist.

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Heute morgen ging es dann am Strand entlang zum Naturschutzgebiet inkl. Beobachtungsstation für Zugvögel.

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Und dann am Strand entlang in die Innenstadt. Hier ist ja eines der Mega Surfgebiete von Spanien. Da hier um Gibraltar immer ein kräftiger Wind bläst.

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Das was hier wie ein altes venezianisches Schloss aussieht, ist aber nur ein Nachbau, der mal so angedacht war und jetzt verfällt.

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Und dann kommen wir mal zu dem Highlight, hier kommen der Atlantik und das Mittelmeer zusammen!

Also hier kann man im Atlantik baden und dann ganz einfach einmal ins Mittelmeer wechseln

N

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Auf meine letzten Reisetage, lasse ich es jetzt ganz genussvoll ausklingen und inhaliere dieses tolle Leben noch einmal so richtig in mich hinein.

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Das tolle ist, das hier fast nur sehr junge Menschen bzw. Surfer unterwegs sind. Das macht die Stadt viel Lebendiger als die meisten Orte, die ich bis jetzt gesehen habe. Auch die Bars sind aus meiner Sichtweise viel ansprechender.

Ist es eine tolle Atmosphäre hier, obwohl die Stadt von den meisten Gebäuden her keine Besonderheit ist, ich würde sie sogar eher als hässlich bezeichnen. Aber die ganze Kombination scheint hier den Mega Reiz auszumachen.

Die Preise sind hier aber anders als zu erwarten eher höher als ich es bis jetzt in Spanien erlebt habe. Das ist schon etwas ungewöhnlich.

Tolle Wanderung nach Totalan

Heute stand als erstes der Wechsel der Pazelle auf der Tagesordnung. Da meine neue aber erst um 13:00 frei wurde musste ich den morgen mit Housekeeping und etwas Einkaufen verbringen.

Mein neuer Platz sieht jetzt so aus.

Camperarea Malaga Beach

Im 13:00 bin ich dann spontan zu einer kleinen Wanderung aufgebrochen, sie führte mich durch ein Flussbett zu dem Ort Totalan. Es war eine nette Tour und nur auf den letzten Metern ging es mal etwas den Berg hoch.

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Totalan
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Die Aussicht von dort oben war aber wirklich toll und reichte bis zum Meer.

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Danach ging es den gleichen Weg wieder zurück zum Womo und dann nach einer kleinen Pause nochmal in die Stadt und etwas von der Osterfeiern hier mitnehmen.

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Für eine solche Position um diese Bilder machen zu können, muss man eigentlich Stunden vorher an der richtigen Stellen stehen oder wie ich ein mega Glück haben.

Ich war in einer sehr bekannten Bar hier und als ich nach einem Wein raus auf die Straße ging kam gerade die Prozession um die Ecke!

Ein Polizist sagte dann nur zu mir sie stellen sich jetzt hier hin ( vor alle anderen ) und dort bleiben sie. Ok nichts leichter als das.

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Dann wollte ich langsam wieder zurück Richtung Womo, kam aber kaum aus der Stadt raus. Überall waren Prozessionen und da kann man die Straße dann auch für Stunden machmal nicht queren.

Da ich gerne noch etwas Ruhe und Einsamkeit genießen wollte, habe ich mich für den Fußweg zurück am Meer zum Womo entschieden.

Das waren dann auch nochmal fast 16 km, zusammen mit der Wanderung zur Mittagszeit waren es dann gestern über 35 km. Naja nicht ganz ich war erst heute morgen um 03:00 wieder am Womo.

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Nachts am Strand zurück ist immer wieder toll!

Malaga Tour 05.04.2023

Semana Santa oder für uns die Osterwoche beherrscht hier in Malaga das gesamte Leben.

Viele Shops haben einfach komplett geschlossen, unter anderem auch weil die Route der Prozessionen durch die teilweise kleinen Straßen überhaupt keine Option für “Kunden” läßt. Viele Restaurants müssen ihre Aussengastronomie abbauen, weil dort die Stühle für die Umzüge aufgebaut werden.

Heute fuhr zum Beispiel mein Bus an mir vorbei, weil er schon komplett voll mit Leuten war, der nächste 15 min später war aber fast leer. Ich denke das beschreibt ganz gut wie man gerade Malaga erlebt. An einer Stelle sind Hot Spots, warum auch immer und Menschenmassen unterwegs, an einer anderen ist alles ruhig und ich habe den besten Ausblick auf eine Prozession. Das ist aber nicht planbar oder vorherzusehen, man hat da einfach Glück.

So auch hier, wo ich zufällig an der richtigen Straßenecke stand und eine der heutigen Prozessionen direkt an mir vorbeigekommen ist.

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Aber heute standen nicht nur Prozessionen auf dem Programm, heute war deutlich mehr angesagt.

Es ging in die älteste Kneipe der Stadt, welche 1840 gegründet wurde und seit diesem Zeitpunkt eigentlich keine spürbare Veränderung erfahren hat. In den ganzen Fässern ist Cherry in diversesten Sorten vorhanden und je nach dem wieviel Zeit, Lust und Durst man hat, kann man da auch einen ganzen Tag verbringen!

Es gibt da aber keine Stühle, sondern nur einen Tresen und das ist es dann auch eigentlich schon.

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Die Rechnugen werden mit Kreide, so wie schon immer, auf den Tresen geschrieben und dann dort addiert! Es ist ziemlich Cool und einzigartig. Der Laden war wohl schon einmal geschlossen, aber selbst die Stadt selbst hat sich dafür eingesetzt, das wieder geöffnet wird, da es nichts vergleichbares mehr gibt.

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Die Tour ging dann weiter durch ein anderes ziemlich berühmtes Lokal, an der Wand sind alles Bilder von bekannten Persönlichkeiten, die dort schon einmal waren. Normal kommt man in diesen Laden kaum rein, auf Grund der Osterfeiertage hatte ich aber wohl riesen Glück, alle haben sich die Umzüge angesehen!

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Malaga und „Roof Top Bars“, scheint eine tolle Kombination zu sein. Überall gibt es welche, man muss nur wissen wie man da genau hin kommt, also wo ist der Eingang!

Auf dem Weg kamen wir natürlich wieder an einer Prozession vorbei.

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So eine Bar mit toller Aussicht in alle Richtungen und dann einen Gin Tonic in der Hand und auf den Sonnenuntergang warten. Ich glaube eine perfektere Kombination gibt es nicht.

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Morgen werde ich wenn ich wieder rein fahren sollte erst am Abend nach Malaga fahren um die ganze Stimmung in der Nacht noch länger zu erleben.

Palmsonntag in Malaga

Am Palmsonntag gehen immer die “Semena Santa” Feierlichkeiten los. Da ich mir die erste Prozession von den 41 Prozessionen auf jeden Fall ansehen wollte, musste ich früh raus.

Ich habe mich dann mit einem leckern Omelett gestärkt und den letzten Tag mit dem tollen Blick gefrühstückt. Morgen wechsel ich ja auf eine andere Parzelle

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Danach ging es heute direkt sehr früh in die Stadt. Die erste Prozession sollte um 10:15 starten also war ich auch schon so früh in der Stadt. Ich wurde vorgewarnt, das die Busse sehr voll sein werden und es auch schwierig ist einen guten Sichtplatz zu bekommen. Die Stühle sind alle nur gegen eine Buchung nutzbar. Gegen 12:00 sollte die erste Prozession in der Nähe der Hauptstrasse sein, daher hatte ich noch etwas Zeit und konnte noch einen leckern Kuchen essen und etwas durch die Stadt laufen.

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Ich habe dann schnell einen guten Standplatz gefunden und nach 1-2 Stunden warten kam dann auch der erste Umzug bei mir vorbei.

Das muss ich in den nächsten Tagen deutlich verbessern, aber jetzt weiss ich ja wie da alles läuft und wie lange diese Züge von einem Bereich bis zum anderen Bereich benötigen.

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Die kurze Nacht und die vielen Eindrücke in der Stadt, haben mich dann doch heute etwas Müde gemacht. Ich bin dann nur auf ein Bier in den Irish Pub, wo sich mich beim Vornamen begrüßen und mir meine Cap gegeben haben, die ich dort vor zwei Tagen vergessen hatte. Sehr nette Leute dort!

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Malaga bis zum 01.04.2023

Die letzten Tage hier waren sehr kurzweilig und haben viel Spaß gemacht.

In der Nähe der Höhle gibt es einen kleinen archäologischen Park. Er ist ganz nett angelegt und man hat von dort einen wirklich tollen Blick auf die Stadt, aber seht selbst.

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Dieser kleine Park ist natürlich auch sehr interessant, weil ja direkt neben ihm die tolle Bar ist und Aussicht in Kombination mit einem netten Getränk, das ist natätlich perfekt.

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Gestern bin ich dann am späten Nachmittag erst nach Málaga rein gefahren, wollte nochmal die tolle Abendstimmung einfangen, bevor jetzt die Stadt in ihren österlichen Ausnahmezustand fällt.

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Wie ihr sehen könnt waren schon sehr viele Tribünen aufgebaut und auch sehr viele Menschen unterwegs.

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Der Hafen ist in der Nacht ein tolles Motiv sowie auch die Burg aus der Perspektive vom Hafen.

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Zurück bin ich dann wieder einmal gelaufen, diesmal habe ich auf meinem 2 Stunden Walk 2 nette Pausen eingelegt, so dass es ein fast 4 Stunden Walk wurde. Gegen 02:00 heute morgen war ich dann am Womo.

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Gestern habe ich auch noch die freudige Nachricht bekommen, das ich die Osterwoche hier in Málaga bleiben kann. Das werde ich auf jeden Fall jetzt ausnutzen und die ganzen Feierlichkeiten hier genießen.

Malaga bis zum 30.03.2023

Meine Tage hier beginnen ja irgendwie alle ähnlich, ähnlich perfekt würde ich ja sagen.

Zuerst geht es zum kleinen Shop hier auf einen Kaffee und das nette kleine Mini Croissant. Die nette Bedienung korrigiert auch unermüdlich meine Fehler in der Aussprache und bringt mir neue Wörter bei.

So heißt in der Umgebung von Malaga ein Kaffee mit mehr Milch “Sombra” was ja Schatten heißt. Sehr lustig weil unser Womo ja Soly Sombra heißt.

So werde ich das wohl zu Hause vermissen!

Nach dem schnellen ersten Kaffee noch ein gutes Omelett, um gestärkt nach Malaga zu fahren. Mit dem Bus ging es direkt in Picassos Wohnhaus, als er als junger Mensch hier in Malaga gewohnt hat.

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Picasso sollte für den Weltfriedenskongress 1949 ein Plakat entwerfen und da hat er sich für eine weiße Taube entschieden. Die meisten Menschen bringen Picasso nicht in Verbindung mit diesem Symbol, aber er hat es erschaffen. Später dann als einfache Strichzeichnung weiter vereinfacht, aber der Ursprung der Friedenstaube liegt in diesem Plakat.

Die Friedenstaube

Diese Folge von Zeichnungen ist so bemerkenswert, weil es den Richtungswechsel von Picasso bei seiner Schaffung von Kunst darstellt. Er hat nämlich mit der Skizze oben rechts begonnen und dann immer neue vereinfachte Versionen erzeugt, bis er dann bei seiner ganz einfachen Strichzeichnung angekommen ist. Unten rechts ist also das eigentliche Ergebnis.

Damals haben Kollegen gesagt, das er früher mit dem unten rechts angefangen hätte um sich dann zu dem perfekten Ergebnis vorzuarbeiten, aber hier ging er wohl zum ersten mal den komplett anderen Weg. Nur das letzt Bild ging in eine Serie mit einer Auflage von wohl 150 Stück, aller Varianten davor wurden wohl nur 18 mal hergestellt. Deswegen war es für das Museum auch unheimlich schwer von jeder Variante ein original Exemplar zu bekommen. Deswegen ist die komplette Reihe einmalig und das bedeutendste Kunstwerk in dieser Ausstellung.

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Ich glaube jetzt habe ich alles was mit Picasso in Verbindung steht in Malaga gesehen.

Wie immer ging es nach einem Museum nochmal durch die Stadt und ich entdecke wirklich immer wieder etwas neues, ob es nun diese großen Bilder sind oder die Beschmückung, welche schon für Ostern vorbereitet wird.

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Am frühen Nachmittag ging es dann schon wieder mit dem Bus zum Womo um bei tollen Wetter noch etwas Sonne zu tanken und ein leckeres Essen zu zaubern.

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Zum Abend stand dann die tolle Bar neben der Höhle auf dem Programm, diesmal aber auf der zweiten Etage und bei absolut toller Aussicht. Das ist von dem Stellplatz ja nur 25 min zu Fuß entfernt und immer einen Besuch wert.

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Heute morgen war nach dem Kaffee und etwas einkaufen direkt Strand angesagt. Zuerst ging es zu Fuß bis zum Ende vom Strand und dann hieß es Sonne tanken.

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Ich kann ja nicht nur den ganzen Tag faul in der Sonne liegen, da muss ich schon ab und zu mal aufstehen und auch eine Pause machen. So lässt sich eine solche Pause natürlich super gut erledigen.

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Am Strand entlang ging es wieder zurück zum Womo und wie jeden Abend war wieder Essen kochen angesagt.

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Eigentlich hätte es heute Bratkartoffeln geben sollen, aber ich habe sehr weich kochende Kartoffeln erwischt. So richtig gelungen ist mir das nicht und die 4 riesen Kartoffeln, die ich heute gekauft habe, die reichen bestimmt noch für morgen.

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Lecker war es trotzdem!