Zwei Wanderungen

heute morgen hatte ich mir eine schöne 20 km Wanderung durch die Weinberge hier ausgesucht und die hat wirklich Spaß gemacht.

Es ging mal den Berg hoch zu tollen Aussichtspunkten dann wieder über röhrenartige Wege zu Dachsbauten gefolgt von kleinen Weinbergen durch herrliche Natur.

Zurück am Womo gab es hier in der Therme erstmal ein Stück Kuchen und einen Kaffee, aber dann packte mich erneut der Drang die Gegend zu erkunden, also schnell wieder auf Komoot geschaut und einen neuen Weg zum Nachbarort gefunden.

Jetzt ging es relativ flach durch kleine Wälder und vorbei an der Quelle zum nächsten Ort.

Jetzt am Abend gab es dann nach den zusammen über 30 km wandern einen tollen Salat. Auf diesem Trip hat mich auch Tripadvisor immer toll unterstützt um ein nettes Lokal zu finden.

Porsche Museum

Heute ging es ins Porsche Museum und mit dem Audio Guide bekommt man schon sehr viele Informationen rund um den Mythos Porsche.

Und das klingt schon alles echt toll, da würde ich auch am liebsten einen haben. Als ich dann aber im Sitz vom 718 Spyder gesessen habe, da war es nicht anders wie in meinem MX5. Der Motor war ja auch aus und da tun sich die Sitze in die sich der Körper saugt nicht viel und offen ist auch offen, mehr offen gibt es ja nicht.

Die Unterschiede werden natürlich beim Fahren kommen, Porsche hat halt immer Renn Gene, mein MX5 hoppelt dann wahrscheinlich eher, aber ist es der Preis wert? Gut das kann nur ein Porsche Fahrer beantworten und so schnell werde ich wohl keiner werden.

Das Museum ist auf einem hohen Level wie es sich auch für diese Premium Marke gehört aber irgendwie springt nicht der Funke über wie es im Mercedes Museum der Fall war.

Die Audiogides waren auch gut, aber Mercedes hat es mehr und besser geschafft die Autoentwicklungen in den Ablauf der Zeitgeschichte zu integrieren. Es gab bei jedem Modell auch immer einen gesellschaftlichen Aspekt. Das fehlte mir bei Porsche komplett.

So nun aber wieder zurück zu Porsche. Den ersten Wagen den Herr Porsche entwickelt hat, war ein reiner batteriebetriebener Wagen, der schon 80 km bei 25 km/h geschafft hat, das Laden der über eine Tonne schweren Batterie hat aber über eine Woxhe gedauert.

Dann hat er einen elektrischen Wagen mit Motor entwickelt, der Motor war aber nur Stromerzeuger, die Motoren saßen schon in den Radnaben., das war dieser Wagen und das war 1898!

Ich könnte jetzt so viel interessantes schreiben, aber ich teile lieber einige Bilder mit Euch, sonst schreibe ich hier noch in einer Stunde…. .

Was bei mir auf jeden Fall hängen geblieben ist Performance Steigerung über Verzicht von Gewicht und erst dann kam die Steigerung der Motorleistung. So wurden die Karosserien schon in den 60ern aus Aluminium oder Glasfaser gebaut und bei den Race Modellen auf jedes unnütze Detail verzichtet.

Pay more for less – könnte man jetzt sagen und das trifft es auch ziemlich genau. Aber alle sind und waren damit glücklich.

Wenn ihr mal in Stuttgart seit, dann schaut euch das unbedingt einmal an.

Könnte ich einen Mercedes oder Porsche aus einem der Museen mitnehmen, dann wäre es ein Porsche!

Mercedes Museum Stuttgart

stand heute auf meinem Programm. Ich bin heute morgen von meinem Stellplatz in Bad Rappenau auf den Campingplatz am Canstatter Wasen umgezogen. Auf dem Weg hat mich Apple Karten ganz schön auf den falschen Weg gebracht. Aber dafür konnte ich dann eine tolle Weinstraße nutzen.

Nach einer kurzen Stärkung ging es dann zu Fuß 20 min zum Museum.

Die alten Autos werden in einer super Ausstellung präsentiert und über die Audioguides werden zu fast allen Autos sehr viele zusätzliche Infos gegeben.

Auch einen Ausblick auf die neue e-Sparte und die Entwicklung dieser

Auch viele Prototypen und Entwicklungsstudien werden gezeigt. Oft wurden auch Atos wie der SLR unten entwickelt, die dann aus diversen Gründem nie zum Einsatz gekommen sind.

Mit diesem Dreirad hat alles begonnen, es war der erste Wagen der wirklich funktioniert hat.

Der Mythos Mercedes begann aber mit diesem Wagen. Er hat spontan bei einem Rennen diesen Namen bekommen und danach war der Name in aller Munde und alle wollten so einen haben.

Ich war fast 6 Stunden dort und bin mit schweren Füßen wieder raus.

Auf zur deutschen Greifenwarte

könnte für heute eine gutes Tagesbeschreibung sein. Ich habe mit wie auch schon gestern eine Komoot Wanderung ausgesucht und nur darauf geachtet, dass sie eine andere Richtung ging und nicht zu kurz war. Ziel war die Burg Guttenberg das da auch die deutsche Greifenwarte (so heißt der Laden offiziell) ist, wurde mir erst klar als ich da war.

Der Weg führte erst durch einige Vororte hier, die ziemlich nett waren und dann weiter an kleinen Flüssen, auch einigen Seen und kleinen Weinbergen vorbei. Aber seht euch selbst einige Bilder des Tages an.

Unterwegs bin ich irgendwie auch zu einem Apfel und einer Birne gekommen. Der Apfel war super lecker aber die Birne ging überhaupt nicht. Aber so ist, nicht alles was gut aussieht ist schmackhaft.

Bei den vielen Greifvögeln war es zwar interessant und die waren im Prinzip auch kaum in Käfigen, aber doch an einer kurzen Leine.

Ich habe mich dann gefragt ob da nicht doch einige ziemlich traurig schauen und was hier artgerechte Haltung ist. Naja ich kein Biologe aber diese Fragezeichen sind mir da gekommen.

Das Bild des Tages ist irgendwie eindeutig dieses.

Meine Runde war dann im übrigen 20 km groß und da es ziemlich berghoch an einigen Stellen ging waren meine Beine sehr froh als ihnen etwas Ruhe gegönnt war.

Gestern Abend habe ich im Übrigen am Tripadvisor orientiert und bin am Ende hier gelandet.

Und es gab ein ziemlich leckeres Essen dort.

Hatte Glück überhaupt noch einen Platz bekommen zu haben, heute gab es Tortellini vorm Womo und jetzt werde ich gleich nochmal etwas durch die Stadt laufen .

Morgen wird es nicht viel von mir zu hören geben, ich habe mich den ganzen Tag hier im Solebad eingebuchtet.

Euch allen noch einen schönen Abend.

Bad Rappenau und Bad Wimpfen

standen heute auf meinem Programm, nach einer ruhigen Nacht hat sich der Nebel hier heute sehr schnell verzogen und ich konnte zu meiner Wanderung nach Bad Wimpfen aufbrechen. Es war am Ende eine sehr schöne Runde geworden

Es ging über Feld und Wanderwege in diese kleine tolle Stadt, hier einige Bilder.

Es ganz viele kleine Restaurants und Cafés sowie einige wirklich schöne Geschäfte. Ich habe mir einen leckeren Café und ein Stück Kuchen gegönnt.

Im Museum habe ich einiges über die Zeitgeschichte von Bad Wimpfen gelernt, sowie einiges mehr.

So weiß ich jetzt, dass das Wort „Wand“ von wänden kommt, weil früher Hölzer um eine Konstruktion herumgeführt wurde. Das war mir neu. Auch das Wappen des Ortes und wie es sich in der Zeit verändert hat wurde ausgestellt.

Der Schlüssel bleibt aber immer erhalten.

Danach ging es dann wieder über andere nette Wege wieder zurück, ab und zu gab es nochmal einen Blick auf den Necker. Ich bin hier ja nicht mehr weit von Stuttgart entfernt, der Heimat von Porsche, ob die mich welche zu Gesicht bekommen werde…. ?

Wenn ich mich so neben dem alten Ritter sehe, irgendwie sind sich unsere „Masken“ schon ähnlich. Beide tragen wir etwas um uns vor „Feinden“ zu schützen, ob es hilft? Die Zeit wird es zeigen.

So jetzt habe ich für heute aber genug geschrieben, euch noch einen tollen Abend.

Eins noch, mit dem fahrbaren Turm wurde hier im Kurpark im übrigen nach Sole gebohrt und diese auch früher gefördert.

Bad Rappenau

die meisten werden den abrupten Abbruch unserer Urlaubsberichte mitbekommen haben. Das lag an dem gesundheitlichem Problem unserer Tochter.

Letzten Montag haben wir dann kurzfristig den Atlantik verlassen und waren Dienstag Mittag schon wieder in Bielefeld (waren ja nur 1500 km)

Jetzt sieht es bei Lina aber schon wieder besser aus und so konnte ich mich schon wieder auf den Weg machen. Heute Mittag ging es mit einer sehr staulastigen Fahrt über A33/A44/A7 wieder Richtung Süden. Aber nicht so weit. Es ging bis Bad Rappenau, dort gibt es eine Therme, einen schönen Stellplatz und sommerliches Wetter.

Ich sitze hier in einem tollen Weingarten, nicht weit weg vom Womo und genieße den lauen Sommerabend bei Live Musik.

Morgen wird hier die Gegend erkundet.

Neuer Strand

Heute gibt es nicht viel zu erzählen, unserem Camping haben wir heute morgen verlassen, wie geplant.

Da hat zwar gerade noch ein Deutscher mit dem Frischwasserschlauch intensiv sein Klo gereinigt!

Als ich ihn dann darauf hingewiesen habe, dass andere damit noch Wasser tanken wollen, hat er seinen Fehler aber eingesehen. Wir haben ja immer unseren eigenen Schlauch dabei und seit diesem Urlaub ja auch einen eigenen Wasserfilter.

Wegen dem tollen Wetter hier sind wir heute auch nur 18 km weiter auf einen Camping Car Park, direkt am Strand gefahren, auf dem wir auch 2017 schon einmal für 3 Nächte waren.

Hier gibt es auch einen Ort mit einer riesigen „Fressmeile“ und wohl fast täglich Markt. Es klang aber so als ob es heute das letzt mal für diese Saison war. Das werden wir dann morgen sehen.

Der Strand war wieder wunderbar leer und heute war Sonntag. Jetzt wird auch der Stellplatz schon deutlich leerer, viele Franzosen verbringen hier halt auch nur ihr Wochenende.

Unserem Hund hat es jedenfalls wieder am Strand gefallen.

Ich finde das 360 Grad Panorama einfach herrlich, daher hier nochmal. Der Atlantik ist wirklich immer eine Reise wert.

Strand Wanderung

war heute unsere Tagesbeschäftigung. Wir sind ca 11 km, zum größten Teil am Strand, zum nächsten Ort Soulac-sur-mer gelaufen.

Es war ein echt toller Weg, bei Flut kann man ihn nicht gehen, bei Ebbe aber schon und da hat der Strand riesige Weite. Der Ort selbst ist auch sehr schön, in ihm ist auch jetzt noch leben. Die Geschäfte haben offen, viele Leute kaufen ein und es gibt eine tolle Strandpromenade.

Sie ist noch nicht ganz fertig und eine Bausünde wird hoffentlich bald auch abgerissen, aber dann gibt es auch 4 Sterne für den Ort.

Auf dem Rückweg hatte Josie von irgendwas die Witterung aufgenommen haben, da war sie ganz verrückt nach dem Strand.

Am Abend ging es dann nochmal zum Abschied in den Pool, morgen fahren wir ja wieder etwas weiter.

Und dann haben wir uns noch eine Pizza geholt und die mit Blick auf den Atlantik genossen.

Euch allen noch einen schönen Abend

Einen unentspannten Tag

hatten wir heute am Meer und im Pool. Unsere Tochter ging es seit einigen Tagen nicht gut und heute kam sie überraschend ins Krankenhaus und ihr wurde direkt der Blinddarm entfernt.

Da möchte man als Eltern natürlich unterstützen und nicht 1.500 km entfernt sein. Aber so ist es leider gelaufen. Lina geht es jetzt aber wieder besser, sie hat die OP gut überstanden und da sind auch wir jetzt wieder etwas entspannter.

Die Nacht haben wir ja an einem kleinen Hafen auf einem Stellplatz gestanden. Die Wetterprognose für die nächsten 2 Tage zeigte aber Badewetter an und da dachten wir uns ein weiterer Campingplatz mit schicken Pool könnte uns gefallen. Der letzte Pool war ja nicht so toll und das Wasser auch nicht so warm. Hier ist das jetzt anders Poom ist cool und das Wasser wunderbar.

Der Strand hier ist sehr gezeitenabhängig, also er ist mal weiter weg und dann wieder überhaupt nicht da. Man benötigt also eine Gezeitentabelle um an den Strand zu gehen oder geht zum Pool.

Morgen werden wir hier etwas die Gegend erkunden aber mehr wie 2 Nächte werden wir wohl nicht hier bleiben, dann geht es weiter.

Wein auffüllen

war heute angesagt. Nach einem tollen Abend auf unserem letzten Stellplatz sind wir heute morgen an die Gironde Mündung aufgebrochen und haben dabei unseren Weinvorrat wieder aufgefüllt.

Auf Empfehlung eines guten Freundes haben wir das Château La Tour de By aufgesucht. Wir wurden herzlich empfangen und konnten erstmal eine Tour durch die Weinberge und zu dem alten Leuchtturm machen, der jetzt ein Aussichtspunkt ist.

Nach einer leckeren Weinprobe (wo ich mich als Fahrer ja ziemlich zurückhalten musste) ging es dann weiter zu Mündung.

Hier stehen wir jetzt an einem kleinen Yachthafen. Auf der einen Seite haben wir Schiffe und auf der anderen einen Strand.

Morgen soll das Wetter wieder deutlich besser werden, da werden wir uns wieder einen schicken Campingplatz suchen.

Meer und See

das waren im Prinzip die Highlights der letzen beiden Tage. Unsere Tage begannen immer mit kleinen Spaziergängen die auch immer irgendwie am Strand endeten und einem schon morgens richtig viel Energie beschert haben. Es ist schon etwas so, als ob man von der Kraft des Atlantik etwas mitnehmen könnte.

Das lässt einen den Tag schon ganz anders starten. Gestern Abend hatten wir dann noch einen super Abend mit unserem Campingnachbarn, die Nacht war so warm das wir bis nach 01:00 einfach diese perfekte Stimmung genutzt haben. In in den nächsten Tage werde ich euch auch ein tolles Produkt vorstellen, was dieser Nachbar entwickelt hat und jetzt vertreibt.

Heute morgen war es aber nach 4 Nächten auf dem tollen Campingplatz für uns Zeit neue Wege zu gehen. Auf unserer Urlaubsliste stehen ja noch viele tolle Dinge die wir machen wollen.

Als erstes ging es nur 5 km ins Hinterland, zu einem der größten Seen (57km2) Frankreichs. Den hatten wir ja schon bei einer unserer Wanderung kennengelernt.

Dort entdeckten wir dann auch heute den verlassenen Campingplatz.

Warum auch immer dieser Campingplatz an der rue de Camping nicht mehr betrieben wird, es ist schade. Die Lage hier fast direkt an dem See mit dem schönen Strand und den perfekten Bedingungen für Kayaking und SUPs hätte bestimmt einige Gäste gebracht.

Wir haben dann jedenfalls unser SUP mit Luft gefüllt und uns zum ersten Mal auf unser neues Airboard gewagt.

Es war echt toll und klappte bei mir auch schon ganz gut. Ich denke mit etwas Übung werde ich damit ganz gut klar kommen.

Danach haben wir uns dann mit unserem Womo nochmal 15 km weiter im den See bewegt und stehen jetzt auf einem netten Stellplatz, waren eben nochmal im See baden und genießen jetzt den Abend

Kurzer Spaziergang am Morgen

wurde deutlich länger. Eigentlich wollten wir nur kurz zum See, vor dem Frühstück, da es heute so heiss werden sollte. 4,3 km eine Richtung war dafür veranschlagt.

Dann kam uns auf dem Weg ein kleines Naturschutzgebiet in die Quere, was wir natürlich nicht auslassen wollten und am See war dann ein Militärgebiet. Hier hatte die US Airforces 1917 eine Wasserflugzeugflotte stationiert. Also mussten wir da auch noch rum. Da wir nicht den gleichen Weg zurück wollten wurde es nochmal etwas mehr. Dann wurde der Weg zu einer Sanddüne und ziemlich anstrengend für die Waden.

Aber es war trotzdem toll und als wir nach der Mittagszeit wieder am Womo waren, haben wir uns echt auf das Frühstück gefreut.

Danach ging es dann erstmal direkt an den Pool und nach einer kurzen Pause dann wieder an den Strand.

Angekommen am Atlantik

werden wir mit Top Wetter empfangen. Hier ist noch richtig Sommer, der Atlantik warm und erstaunlich glatt und der Campingplatz ist noch komplett offen inklusive Pool. Ja wir haben uns jetzt einmal für einige Tage einen 5Sterne Campingplatz gegönnt. Es wurde auch mal wieder Zeit ein lebhaftes Urlaubsgefühl zu bekommen. Der Platz ist zwar auch eher leer und auch am Strand ist es kein Problem den Strandplatz fast für siech alleine zu finden, aber die Restaurants haben offen, die Geschäfte auch. Hier findet man ein Stück Urlaubsnormalität, wie wir es früher gewohnt waren.

Aber schaut euch selbst die Bilder vom Strand an.

Atlantik wir haben dich echt vermisst, unser letzter Besuch war viel zu lange her.

Vulcania

Ist ein ein Freizeitpark in Frankreich in dem es einige Fahrgeschäfte gibt, welche aber immer eine Verbindung zu Naturgewalten versuchen herzustellen.

Normalerweise ist der Park mit tausenden von Gästen überfüllt, die Parkplätze sind riesig. Aber heute außerhalb der Hochsaison war es bis zum frühen Nachmittag so leer, das wir nirgends warten mussten. Normalerweise muss man teilweise über eine Stunde anstehen, damit man in eine Fahrgeschäft rein kommt.

Das war echt toll und hat mega Spaß gemacht, wir waren sogar in der Achterbahn.

Nur das Parken für die Womos haben sie blöd gelöst. Alle Autos können kostenfrei parken nur Womos müssen Tagsüber 2 EUR die Stunde und für die Nacht 10 EUR zahlen. Ist vor allem noch missverständlich ausgeschieden, wenn es heißt eine Nacht kostet 10 EUR! Ist aber nur die Nacht, der Tag kostet extra. Muss man halt wissen.

Hoch hinaus

ging es heute mit der Zahnradbahn auf den Puy de Dôme. Mit fast 1500 m einer höchsten inaktiven Vulkane hier. In dieser Gegend gibt es sehr viele Vulkane und von oben kann man sogar etwas in die kleinen Krater schauen.

Mit der Bahn ist es auch sehr entspannt auf den Berg zu kommen, es geht auch schweißtreibend in ca einer Stunde aber es ist schon sehr steil teilweise.

Oben hat uns die Sonne und eine grandiose Aussicht begrüßt, aber seht selbst.

Dort durfte man aber nicht übernachten, deswegen sind wir für den Abend auf einen nahegelegenen Stellplatz ausgewichen.

In den nächsten Tagen wollen wir aber jetzt weiter ans Meer, höchstwahrscheinlich an den Atlantik, aber ihr werdet’s gleich nach uns erfahren.

Überall wird auch berichtet wie voll diese Hotspots sein sollen, die Parkplätze sind auch oft riesig, viel los ist hier aber nirgends.

Der alte Charm

lebt vor allem in älteren mondänen Kurorten wieder auf. So einen haben wir gestern Abend ja noch kurzfristig angesteuert. Raus aus dem Trubel der Stadt, raus in die Natur. Heute morgen ging es dann zu Fuß durch die vielen Gassen, vorbei an geöffneten Geschäften und Bars zu den schönen Parks. Diese Ort ist noch aktiv und lebhaft, ganz anders wie einige Orte die wir bis jetzt besucht haben.

Néris-les-Brains lebt noch, auch wenn es hier und Alfa bröckelt und das tolle Schwimmbad geschlossen ist und verfällt.

Aber seht es euch selbst auf den Bildern an.

Continue Reading