Letzter Tag in Italien

Heute war unser letzter Tag in Italien. Morgen verlassen wir den Ledrosee Richtung Allgäu.

Der letze Tag musste nocheinmal richtig genossen werden. Da es zum Abend hier immer etwas bedeckt war, ging es heute gleich morgens an den See.

Für heute hatten sich meine Frauen vorgenommenen etwas auf dem See zu unternehmen. Sie haben sich für ein Standup-Board entschieden.

Es hat Spaß gemacht, obwohl ich mich noch nicht so ganz dafür begeistern kann. Zum Nachmittag sind wir dann zu einer Runde zu den nächsten beiden Orten aufgebrochen.

Der Ort heißt Bezzecca und hier fand eine sehr wichtige Schlacht statt. Daher kommen auch noch die vielen Festungsgräben, durch die wir durchlaufen konnten.

Danach ging es dann nochmal durch Pieve de Ledro. Der Ort liegt nur wenige Gehminuten von unserem Campingplatz entfernt.

Nach einer kleinen Pause und erneutem baden im See und Poolbesuch, geht es jetzt nochmal auf eine Pizza in den Ort.

Einmal um den Ledrosee

Heute morgen haben wir uns auf den Weg gemacht einmal um den Ledrosee zu laufen. OSMAND hat nicht alles aufgezeichnet, aber die Runde hatte so 10 km

Es war schön aber auch etwas anstrengend, da es bei über 30 Grad nicht nur im Schatten um den See ging. Der immer wieder wunderbare Blick auf den See hat aber immer wieder beeindruckt.

Woher der See diese herrliche Farbe hat können wir nicht sagen, wir haben es versucht im Wikipedia zu finden, aber da steht nichts darüber.

Das Grün kommt nicht von der Fotobearbeitung, er sieht nach Sichtwinkel und Sonnenschein wirklich so aus.

Teilweise verschwimmt richtig der Übergang zwischen Seeufer und See.

Hier einige weitere Bilder von unsere Umrundung.

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Man möchte immer einige besondere Bilder hervorheben, aber es sind echt so viele schöne dabei, ich weiss nicht welches.

Für Familien mit Kindern wird hier echt viel geboten, das ist schon sehr beeindruckend. Der See ist auch nur 47 Meter tief und jetzt mit 22 Grad sehr angenehm. Es ist immer genau die richtige Abkühlung aber man kann auch gut verweilen.

Wir haben es sogar mit schnorcheln versucht und der Hund mag die Abkühlung auch sehr, obwohl sie nicht schwimmen möchte.

Auf unsere Runde kamen wir auch an einem kleinen verschlafenen Ort vorbei. So jetzt wollen wir noch einen Blick in die Ortschaft werfen gehen, die gleich bei uns um die Ecke liegt.

Auf zum Ledrosee

Heute morgen sind wir nach einem kleinen Spaziergang zum Ledrosee aufgebrochen. Es waren auch nur 25 km, aber es war eine nette Serpentinenstrasse mit einigen Höhenmetern.

Angekommen sind wir dann zuerst auf dem großen Parkplatz am See. Nach einem kurzen Spaziergang war dann klar das wir hier bleiben wollen. Der zweite Campingplatz hatte dann auch einen Platz frei, der uns gefallen hat.

So stehen wir jetzt nur einen ganz kurzen Fussweg entfernt vom See und waren heute auch schon ausgiebig baden.

Der Tag am Idrosee

Wir hatten heute einen wunderbaren Tag am Idrosee. Diese Bild hier beschreibt eigentlich am besten unseren Tag.

Morgens haben wir direkt am See gefrühstückt und abends waren wir nochmal im See zum Baden. Den Tag über haben wir die grandiose Gegend hier genossen. Da es hier heute wieder sehr warm war, haben wir unsere Spaziergänge auf einen morgens und einen abends aufgeteilt. Die gesamte Runde sah dann so aus.

Der Idrosee ist hier wo wir gerade sind ideal für alle mit einem kleinen Boot oder so. Das nächste mal werden wir unbedingt eines unserer Kayaks mitnehmen müssen. Ich hätte nicht gedacht, daß es hier im Hochsommer so leer ist und man so nah an dem See stehen kann. Wir sind jedenfalls heute durch das Naturschutzgebiet hier gelaufen. Über gute Rad und auch Fusswege kamen wir auch zügig voran.

Viele Brücken durchziehen dieses aus meiner Sicht relativ neu erschlossene Gebiet. Bemerkenswert ist auch der Fischreichtum hier, überall sind Leute am angeln und im Wasser sind auch ziemlich große Fische zu sehen.

Hier in unserem Bereich gibt es 2 Campingplätze, 2 offizielle Stellplätze sowie einen inoffiziellen Stellplatz. Hinzu kommen mehrere Restaurants in einem kleinen Ort etwa 2 km entfernt.

Morgen werden wir aber an den nächsten See fahren.

Ab in die Berge

Heute morgen haben wir nach einem Frühschwimmer alles abgebaut und sind gegen 12.00 vom Platz runter. Hier unsere Route zum nächsten Platz.

Es war eine sehr heiße Fahrt, die Aussentemperaturanzeigen in den Orten zeigten 35 Grad und ich glaube wir müssen mal einen Klimaanlagenservice machen. Es kam nicht mehr so kalt wie sonst aus den Düsen.

Jetzt stehen wir an dem Lago d’Idro, einem kleinen See neben dem Gardasee.

Eben hatten wir ein reinigendes Gewitter und jetzt wieder schöne klare Luft, allerdings Mücken soll es hier auch zur Genüge geben.

Letzter Tag am Meer

Heute ist unser letzter Tag hier in Bibione, morgen werden wir wieder etwas zurück Richtung Gardasee fahren.

Den Tag heute haben wir nochmals richtig genossen. Wir waren viel am Meer und haben nochmal eben eine kleine Runde durch Bibione Pineda gedreht.

Ein kleines Getränk zwischendurch musste natürlich sein.

Ansonsten war der Tag wie so alle Tage direkt am Meer im Sommer sind, sehr warm.

Gestern Abend waren wir auf dem Campingplatz nochmal im Theater, hier ist ja jeden Abend Live Programm.

Die riesen Torte gab es weil der Platz 50 Jahre alt wurde.

Abend bin ich mit Katrin nochmal ans Meer für einige Bilder

So jetzt muss ich meine Fotoausrüstung aufbauen, Mal sehen ob es ein Bild von der Mondfinsternis gibt.

Nichts neues bei uns

Heute hatten wir wieder einen recht warmen Tag, nur am Nachmittag hat es mal für 5 Minuten etwas geregnet. Aber auch das war nur eine kurze Erfrischung, denn danach kam wieder direkt die Sonne raus. Das einzige Nennenswerte heute zu Berichten ist, dass wir eben lecker Pizza essen waren.

Jetzt trinken wir noch einen Weisswein vorm Womo und genießen den Abend.

Nichts neues bei 33 Grad

Heute gibt es nicht viel neues zu erzählen. Wir hatten hier 33 Grad, also 3 Grad weniger wie heute in Bielefeld. Unser Morgen begann mit einem Omlett.

Nach dem Frühstück sind wir eine kleine Runde hier durch den Ort, der Hund benötigt ja auch etwas Auslauf. Den Rest des Tages haben wir abwechselnd im Meer, am Womo oder im Pool verbracht.

Da es sonst nichts neues gibt habe ich noch einige Bilder von gestern Abend. Da sind wir nochmal zum Hunde Parcours und Josie hat sich ganz gut erinnert, was man auf den Geräten machen muss.

Danach sind wir an einem sehr idyllischen Restaurant vorbeigekommen. Traumhaftes Ambiente für „den“ besonderen Tag.

Und von dort gibt es einen Ausblick auf diesen Sonnenuntergang.

So jetzt sind gerade die Kinder vom Spülen zurück und da mache ich für heute Schluss.

Strandspaziergang

Heute morgen haben Katrin, Lina und ich einen schönen Strandspaziergang gemacht. Da es da nicht viel zu erzählen gibt, hier einfach einige Bilder.

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Der Weg führte einmal um die Hälfte unseres Campingplatz und war dann auch schon über 5 km lang.

Am Ende befindet sich die Landzunge wo auf der Gegenüberliegenden Seite ein Naturstrand ist. Dieser Bereich liegt zwischen Caorle und Bibione.

Man kommt da aber nur über einen 30 km Weg hin, da es von hier und auch wohl von Caorle keine direkte Verbindung gibt.

Ansonsten hat heute nur noch meine selbstgedruckten Handyhalterung nicht den Belastungen unseres täglichen Räumens stand gehalten. Hier muss ich wohl noch etwas massiver bauen.

Der lange Weg zum Hundestrand..

oder der Weg der tausenden von Liegestühle, beides trifft zu.

Heute morgen war es überraschend bedeckt und da haben wir nochmals die Promenade in Angriff genommen. Ziel war es wenigstens einmal in unserem Urlaub die gesamte Promenade abzulaufen, also von dem Zipfel wo wir jetzt sind bis zum anderen Ende von Bibione. Das Bild hier beschreibt das am Besten.

Unser Camping befindet sich oben an der Lagune und der Touristik Ort Bibione endet unten, da wo wir (rote Linie) auch den Bogen geschlagen haben. Danach beginnt noch ein bestimmt sehenswertes Naturschutzgebiet, aber das haben wir nicht mehr geschafft

Unsere Runde heute waren schon 14 km und nach 2/3 der Strecke kam die Sonne raus und das hat es für uns alle anstrengend gemacht. Fast der gesamte Weg der Promenade ist strandseitig übersät mit mietbaren Liegestühlen und Sonnenschirmen. Hinzu kommt daß der Zutritt auch auf diejenigen limitiert ist, die so ein Arrangement gebucht haben.

Ich kann die Anzahl der Reihen und Stühle nicht wiedergeben, aber wie gesagt es erstreckt sich über 7 Kilometer, es ist eine gigantische Menge. Auf der anderen Seite reiht sich ein Hotel an das Andere, unterbrochen nur durch grosse Campingplätze.

Manche Hotels sind schön andere schon ziemlich abgewirtschaftet. Die Hotels erstrecken sich aber auch über diverse Reihen ins Hinterland. Eigentlich wollten wir ja auch den Hundestrand besuchen und ja ganz am Ende also 7 km von unserem Campingplatz entfernt ist der Hundestrand.

Aber auch nicht einfach ein frei zugänglicher Strand, hier muss man auch Liegestühle ect. mieten, sonst gibt es keinen Zugang. Allerdings gibt es hier sogar einzeln eingezäunte Liegebereiche, wo der Hund frei laufen kann. Es war dort aber nicht viel los und ob sich dieses Konzept auf Dauer durchsetzen wird, das wird sich zeigen. Ich hoffe nicht, denn auf 7 km Strand sollte es die eine oder andere Option geben mit einem Hund ans Wasser zu gehen. So kann man Bibione eigentlich nur Hundebesitzern abraten.

Wie es noch weiter ausserhalb aussieht kann ich nicht sagen, eventuell ist es dort möglich mit einem Hund an den Strand zu gehen, aber die großen Campingplätze liegen alle davon zu weit entfernt, das ist keine Option zum täglichen Baden und bei 30+ Grad kann man den Hund auch nicht im Womo lassen.

Von dort ging es durch die etwas zurückgelegene Einkaufsstraße von Bibione wieder zurück zum Platz. Hier hat sich aus meiner Sicht das Bild aber deutlich verbessert. Es gibt hübsche kleine Boutiquen und nicht mehr nur die Fake „Boss“ Läden. An einigen Stellen kann man auch gut durch kleine parkartige Nebenwege laufen, die etwas Schatten spenden.

Sehr verbreitet sind in Bibione solche Familienfahrräder. Also solche wo bis zu 6 Personen drauf fahren können. Hier in dem Bild unten rechts mal ein älteres Modell.

Die neuen sind meistens elektrifiziert, entweder als Pedelec, wo noch selbst getreten werden muss oder mit Gaspedal. Da sind hier auch hunderte auf allen Wegen unterwegs.

Ausflug in die Kindheit

Wegen einem Gewitter scheint hier das Internet gestört zu sein, deswegen bekommt ihr diesen Bericht erst etwas später zu lesen.

Direkt nach dem Aufstehen ging es heute erstmal ins Meer, die erste kleine Erfrischung des Tages genießen.

Nach dem Frühstück sind wir los um von unserem Platz, der sich in Bibione Pineda befindet nach Bibione zu laufen. Das kann man am Strand entlang auf einem Weg, der noch für Hundebesitzer erlaubt ist, oder aber durch diverse Geschäftsstraßen. Wir haben uns für einen Weg mal am Strand und mal durch die Nebenstraßen entschieden.(Die Kilometer passen nicht ganz, da fehlen so ca.3)

Am Ende des Weges lag ein Hotel und ein Ort an dem ich einige Male in meiner Kindheit zusammen mit meinen Eltern Urlaub gemacht habe. In dem Hotel Alemagna waren wir immer und der Weg an den Strand war mir noch genau so vor Augen wie damals. Sicherlich haben sich einige Geschäfte geändert und viel wurde modernisiert, aber ich habe alles wiedererkannt.

Unseren Weg durch kleine Parks oder am Strand entlang hat es damals noch nicht gegeben.

Trotz der hohen Temperaturen hat alle auch mit unserem Hund gut geklappt, die hohen Temperaturen sind ja nicht so ihr Ding.

Am Nachmittag sind wir dann ganz entspannt am Platz geblieben, haben etwas gelesen und zwischendurch noch Mal ans Meer oder Pool gegangen. Das Meer war heute so warm, dass es keine richtige Abkühlung mehr darstellte.

Für gestern Abend gibt es auch noch einen kleinen Nachtrag, nach dem kurzen Gewitter sind wir nochmal kurz über den Platz und haben diese Aufnahmen gemacht.

Ab ans Meer

Heute Nacht hat es ziemlich geregnet aber heute morgen war es trocken so das wir noch eine Runde mit dem Hund gehen konnten und den Rest einpacken. Dann ging es eine sehr schöne Strasse über Cortina ans Meer.

Hier stehen wir jetzt in Bibione etwa 200 Meter vom Meer entfernt auf einem sehr großen Campingplatz. Hier gibt es extra einen Bereich für Hundebesitzer und sogar einen Agility Park für Hunde. Leider aber in unmittelbarer Nähe keinen Strand an den Hunde dürfen. Aber wir wollen hier ja auch nur eine Woche verweilen. Eben zog ein kleines Gewitter durch aber ab morgen sollen es wieder über 30 Grad werden.

Zusammen mit Lina habe ich eben schon die Ausslagen im Supermarkt unter die Lupe genommen und auch einiges Veganes neben der Weinzapfanlage und dem Süßkrams gefunden.

Etwas Regen

Heute hatten wir einen bewölkten Tag und hier und da hat es in den Bergen auch schon einmal gegrummelt. Zum Frühstück war aber noch alles super, Lina hat uns Pancakes gemacht und die konnten wir noch bei herrlichem Sonnenschein genießen.

Danach bin ich mal kurz zum Pool, so dass ihr auch den einmal zu sehen bekommt.

Etwas später sind wir dann in einem weiten Bogen nach Toblach und von dort zu einer Quelle gelaufen. Dabei sind wir auch in einen kleinen Regenschauer gekommen, aber ein Unterstand war schnell gefunden und als wir in Toblach ankamen war auch die Sonne schon wieder da.

Nach einer Erfrischung an der Quelle gibt es dann wieder zurück zum Womo. Katrin war dann nochmal in dem Pool hier, ich verschiebe das Baden erstmal auf morgen an der Adria. Ja genau morgen früh geht es für uns weiter, deswegen haben wir heute auch schon alles abgebaut und lassen jetzt den Tag bei einem Wein ausklingen.

Wanderung vom Pragser Wildsee zum Kühwiesenkopf

(Hier ist die Lina…)

Wie von Papa heute morgen berichtet, sind Mama und ich heute morgen zu einer geführten Wanderungen vom Pragser Wildsee zum 2144m hohen Kühwiesenkopf aufgebrochen. Auf ungefähr 10 Kilometern haben wir dann 650 Höhenmeter erklommen und sind danach natürlich auch wieder herunter.

Der Weg war sehr schön, mal durch verzauberte und bemooste Wälder, dann über Bergwiesen mit zahlreichen Blümchen. Auch Forststraßen waren dabei, die teilweise sehr viel Geröll hatten, was dann für den Abstieg nicht so einfach war. An sich war der Weg okay, teilweise war es schon sehr steil und anstrengend, aber der Blick war es auf jeden Fall mehr als wert.

Zu Beginn wussten wir natürlich überhaupt nicht was wir erwarten sollen, und wie fordernd es tatsächlich werden würde. Der Weg war mit Schwierigkeitsgrad 2 ausgehängt, aber man weiß hier ja nie, wie die ihre Wege so einschätzen… Am Ende haben Mama und ich alles gut geschafft und waren immer ganz vorne mit dabei und haben am Ende mit einem Teil der Gruppe noch einen Alternativwege genommen, der einige Minuten länger war. Dafür hatten wir aber auf dem Rückweg noch mehr Abwechslung und andere Ausblicke. Als wir dann wieder unten am See waren, waren wir aber doch glücklich, alles gut überstanden zu haben und die Herausforderung gemeistert zu haben.

Danke Huppertz Freizeit in Bielefeld

Dank dem super schnellen und unkomplizierten Service der Firma Huppertz Freizeit aus Bielefeld Sennestadt hat unser Wohnmobil jetzt wieder eine funktionierende Wasserversorgung. Heute Nachmittag konnte ich die neue Pumpe an der Rezeption hier abholen und keine Stunde später kam schon wieder Wasser aus unseren Wasserhähnen.

Da strahlt zu unser Womo gleich wieder richtig in der Abendsonne.

Den Shurflo Pumpendefekt gefunden

Als erstes habe ich heute morgen angefangen unser Bad zu zerlegen um zu sehen was ich noch an Material benötige um die neue Pumpe montieren zu können. Nach dem das Waschbecken raus war konnte ich die Wasserverbindungen zu unserem Wasserhahn lösen und dann auch das Unterteil heraushauen. Ich wusste ja wie, da ich das „Badezimmer“ in unserem Womo selbst gebaut habe. Da ich die Pumpe mit Quetschverbindern angeschlossen habe und jetzt natürlich keine in Reserve dabei habe, muss ich jetzt provisorisch auf eine Lüsterklemme umstellen. Das wird für diesen Urlaub aber genügen.

Der Defekt zeigte sich auch schnell, als ich von der Pumpe das Kabel an dem Steckverbinder abziehen wollte. (Bild links unten) da hatte ich die Kontakte aus der Pumpensteuerung in der Hand. Die waren durchgerostet. Jetzt muss nur noch die neue Pumpe tatsächlich heute kommen. Hätte Shurflo die Pumpe hier etwas stabiler bauen können? Nun sie ist von 2004 und wenn die neue wieder 14 Jahre hält ist das auch OK.

Warten auf Pumpe

Heute morgen gehen wir getrennte Wege!

Lina und Katrin sind auf dem Weg zum Bus um nochmals zum Pragser Wildsee zu kommen, dort haben sie für heute eine geführte Bergtour gebucht. Tom und ich warten auf die neue Wasserpumpe.

Dank online Tracking konnten wir die Pumpe ja auf ihrem Weg zu uns verfolgen. Sie hat auch schon einen Ausflug über Mailand hinter sich. Über unsere Umbauaktion werde ich im Laufe des Tages weiter berichten.

Panoramen vom Toblacher See

Anfangen möchte ich mit einem kleinen Nachtrag zu gestern Abend. Da hat die Abendsonne nocheinmal so herrlich auf das Bergmassiv geschienen, dass es gigantisch ausgesehen hat.

Heute morgen waren wir uns erst nicht sicher wo es hingehen soll, aber nach etwas Kartenkunde haben wir uns dann doch dazu entschieden zu Fuss zum Toblacher See zu laufen. Es war eine schöne Runde, mit kaum Hohenmetern und am Ende waren es dann doch wieder 13 km.

Auf dem Weg haben wir soviele schöne Fotos gemacht, das hier eine kleine Diashow einfüge um die vielen Eindrücke wiedergeben zu können.

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Besonders gut geben die Panoramabilder aber die Eindrücke wieder.

Der Tag heute war echt ein Ausnahmetag, Wetter und Landschaft super, mehr Wünsche gibt es nicht an einen perfekten Urlaubstag.

Der Omnia

Ja gestern haben wir noch so von dem Omnia Backofen geschwermt aber als die Kinder vom Spülen zurück kamen, war die Silikon Form irgendwie gerissen. Eigentlich konnten wir uns keinen Fehler erklären, deswegen hatte ich gestern Abend noch eine Mail an Omnia in Schweden geschrieben. Heute kam die Antwort, wir haben es nicht richtig gemacht, hätten die Bedienungsanleitung wohl mal etwas genauer lesen sollen. Wir hatten ihn so benutzt, wie er zusammengepackt angekommen ist. Bei der Benutzung muss aber die Reihenfolge der Teile geändert werden.

Deswegen ist das untere Element jetzt zu heiss geworden und diese Hitze wurde an die Silikonform weitergegeben und hat diese zerstört.

Dann wird er auch noch besser sein wie er jetzt schon war, aber jetzt müssen wir uns um eine neue Silikonform als Einsatz kümmern.

So hätte er richtig zusammengesetzt werden müssen. Die Edelstahlschale gehört nach unten !