Letzter Tag in Frankreich

Nach einem letzten morgendlichen Gang zum Baguette-Dealer und dem anschließenden Frühstück, ging es erst noch eine Runde mit dem Hund ins Dorf.

Von der Brücke über den Fluss entstanden diese Bilder. Auf dem ersten oben könnt Ihr sogar rechts unser gelbes Womo erkennen.

Es gibt noch Mal mit den Füßen in den Fluss und dann auf die nächste Etappe.

Die ausgewählte Route war sehr abwechslungsreich und zügig befahrbar. Im Prinzip wechselten sich 4 spurige autobahnähnlich Strecke mit kleinen Ortschaften und dann wieder langen geraden Landstrassen ab. So kamen wir ohne ein Mauthäußchen gesehen zu haben aus Frankreich raus. In Luxemburg gab es dann noch einmal Diesel für unter einen EUR und schon waren wir wieder in Deutschland.

Eigentlich war es schon am Dienstag passiert, aber wie auch schon damals am Brenner Zahlhaus, passierte es diesmal beim Überholen auf der Landstraße, immer in ungünstigen Momenten. – Ich verlor wieder meinen Schaltknauf – Diesmal wussten wir ja was das bedeutet, der Knauf und Feder waren schnell gefunden, schalten kann ich ja auch ohne und in der nächsten Ortschaft wurde er erstmal wieder zusammengesetzt. Passt jetzt besser wie nach dem Austausch auf Korsika und hat bis jetzt gehalten. Scheint eine Art Verbrauchsmaterial zu sein und alle 5 Jahre anzufallen!

Unsere gesamte Fahrstrecke war fast genau 3.000 km und wir haben wieder viele neue Ecken kennengelernt.

Als wir dann zu Hause ankamen wartete hier die große Überraschung auf uns.

Liebe gute Freunde haben an uns und unseren besonderen Tag morgen gedacht. Was für ein besonderer Abschluss nach einem sehr erholsamen Urlaub. Danke!

Mitten in Frankreich

Heute morgen haben wir nach einem Frühstück unseren Rastplatz verlassen und sind jetzt in diesem Ort.

Auf dem Weg kamen wir durch viele schöne Gegenden. Die Nationalstrasse hier war sehr gut ausgebaut und wir kamen zügig voran.

Der Ort und auch unser Campingplatz liegen direkt an einem Fluss.

Morgen früh geht es aber wieder etwas weiter.

Abreise und Tempel

Nach einer Nacht mit fast durchgehend Gewittern, haben wir heute morgen unseren Stellplatz verlassen. Um den großen Ansturm morgens bei den Ver- und Entsorgungsstationen zu entgehen, sind wir schon früher los als sonst. Nach dem dann alle Tanks wieder voll bzw. leer waren sind wir als erstes zum Supermarkt gefahren, haben Baguette gekauft und gefrühstückt. 

Danach haben wir folgende Route eingeschlagen.

Bei dem Schlenker unterhalb von Bergeac haben wir Plum Village angesteuert.

Plum Village ist ein buddhistisches Zentrum, in dem man sich auch für Aktionswochen einbuchen kann. Aktuell ist gerade die Woche für junge Leute. Heute waren da bestimmt um die 400 Leute. Geleitet wird das Zentrum von Thich Nhãt Hanh, einem 92 Jahren alten vietnamesischen Mönch.

Danach ging unser Fahrt weiter, bis zu dem Stellplatz, wo wir jetzt stehen. Das ist hier aber nur ein Übernachtungsplatz. Morgen geht es dann weiter zu einem Campingplatz hier in der Nähe. So hatten wir heute das etwas schlechtere Wetter schon für einen großen Sprung zurück in die Heimat genutzt.

Am besten unter wasser

Heute war so ein Tag, den man am liebsten nur im Wasser bleibt. Wir haben bis zum Mittag unter unserer Markise verbracht und als die uns nicht mehr vor der Sonne geschütz hat ging es an den Strand.

Der Sand war auf der Düne so heiß, das wir unseren Hund auch etwas tragen mussten. Aber dann war ihr Schattenplatz schnell gebaut.

Unser Bodyboard hatte ja nur einmal die „Freude“ ins Wasser zu dürfen und das tat mir ja auch ziemlich weh. Den Rest des Urlaubs war es nur Schatten Spender für den Hund!


Das Meer war heute aber auch perfekt, kaum Wellen und traumhaft klar. Für die, die es kennen, fast wir auf Sardinien. Morgen geht es etwas ins Inland. Ziel ist Plum Village, ein buddhistisches Zentrum, was wir uns unbedingt ansehen wollen.

Nur Sonne

Heute war der bis jetzt wärmste Tag im Urlaub. Wir waren den ganzen Tag am Strand und haben die leichte Brise und ab und zu das Meer genossen. Am Abend waren wir noch auf eine Pizza im Ort leider kamen wir zum Sonnenuntergang am Meer etwas zu spät.

Auf dem Weg habe ich noch diese beiden Bilder gemacht.

Das oben ist kein Campingplatz, es ist der Kreisverkehr hier im Ort. Es ist jetzt echt voll geworden und alle kommen nicht mehr auf die Plätze. Also stehen einige einfach so an einigen Stellen. Das ist in den Orten aber meistens verboten. Uns wurde aber erzählt das die Strafe von 27 Eur noch immer günstiger ist wie ein Campingplatz!

Strandwetter

Heute hat unsere letzte Ferienwoche begonnen und das Wetter meint es richtig gut mit uns. Nach dem Frühstück haben wir zu Fuß eine Runde hier in den Ort gedreht. Da ist auch ganz schön was los, es gibt einen Markt sowie eine Einkaufsstraße mit vielen Geschäften und natürlich auch direkt das Meer.

Wie man hier bei unseren Wegen heute sehen kann, waren wir zweimal unterwegs. Morgens in die Stadt und abends noch einmal am Strand.

Abends am Strand sind dann noch diese Bilder hier entstanden.


Wir waren natürlich auch wieder im Atlantik, hatten dieses Mal aber kein Telefon für Bilder dabei. Wir senden Euch allen auch einige von unseren warmen Sonnenstrahlen nach Hause.

Wieder am Meer

Heute morgen haben wir den kleinen Stellplatz am See verlassen und sind nur einige wenige Kilometer ans Meer gefahren.

Wir stehen jetzt in Biscarrosse Plage nur wenige Meter hinter der Düne, welche uns von einem sehr schönen und weiten Strand trennt. Wir sind der runde Punkt bei dem Wohnmobil Symbol.
Viel mehr gibt es auch von heute nicht zu berichten ausser das die geänderte Ladekennlinie am Ladewandler bis jetzt funktioniert. Die Batterie wird jetzt wieder während der Fahrt durchgängig geladen. Auf diesem grossen Stellplatz für 180 Mobile in einem Pinienwald ist es nicht leicht den Stellplatz zu finden, der einen am besten anspricht. Wir haben uns für diesen entschi den.

Hier noch einige Bilder von Strand, eventuell gehen wir heute Abend noch etwas die Gegend erkunden, dann gibt es vielleicht noch etwas nachgereicht.

Der Atlantik hier ist wunderbar erfrischend, es macht sehr viel Spass auch in die Wellen zu stürzen.

Wind

Heute Nacht hat es ziemlich viel geregnet und ein kräftiger Wind ist dazu gekommen. Eigentlich wollten wir als nächstes an die Dune de Pila und dort etwas Strand und Pool genießen, wegen dem kleinen Wetterumsprung haben wir uns dazu entschieden noch etwas an den Seen im Hinterland zu bleiben.

Wir sind deswegen an den Etang de Cazaux-Sanguinet gefahren. Auf der Fahrt sind wir etwas Kreuz und Quer gefahren, das lag daran, dass es eine Baustelle und Höhenbegrenzung auf 2.60 m gegeben hat, da mussten wir dann einen ziemlich weiten Bogen machen um die Bahnstrecke woanders zu queren. Wir sind dann aber an unserem Zielort angekommen und ich war etwas verwundert warum der Stellplatz nicht bei meinen Koordinaten gelegen hat.

Nach einigen Metern laufen war klar dass es zwei Stellplätze gibt. Wir waren erst auf dem obersten sind dann aber nochmal auf den zweiten umgezogen. Stehen jetzt mit Blick auf den See 60 Meter vom Badeplatz entfernt. Heute ist es nur extrem wechselhaft, wenn die Sonne da ist, könnte man direkt eine Badehose anziehen, ist sie weg benötige ich eine Jacke. Wenn es so bleibt wird es heute nichts mit baden, eher lesen und den Tag genießen. Suter und Kiter kommen hier aber richtig auf Touren. Eben haben wir dann diese kleine Runde hier gedreht.

Und dabei diese Bilder gemacht.


Euch allen noch einen schönen Tag.

Wandern in Maubuisson

Bei der Durchfahrt sahen wir schon das Maubuisson ein schöner Ort ist. Der Stellplatz liegt etwas außerhalb, aber gute und schöne Wege führen in die Stadt.

Dieser Platz liegt zwar etwas nah an einer Strasse, aber das sind wir ja von zu Hause gewöhnt. Der Weg ging entlang am See und viele Badebuchten laden hier zum Schwimmen ein.

Wir hatten keine Badesachen dabei, aber heute hat es auch immer Mal wieder etwas geregnet.

Nur unser Hund war ab und zu drinn !

Unsere Wege von heute.

Zum Schluss noch ein Panorama über den See.

Hourtin Plage

Wir hatten gehört das war an diesem Strand besonders schön sein soll, deswegen haben wir heute morgen dort einen kleinen Zwischenstop eingelegt.

Eiegtnlich dachten wir es liegt auch auf dem Weg da wir danach eine Route in der Nähe des Strandes fahren wollten, nur war dieser Teil der Strecke heute gesperrt. Aber zurück zu Hourtin Plage.

Es ist wirklich ein kleiner Badeort mit einem super Sandstrand. Wir wollten aber weiter …… 

Lac de Hourtin

Gegen Mittag kamen wir in Hourtin Port, direkt am See an. Ein schöner Stellplatz war frei und nach einer kleinen Stärkung machten wir uns auf den Weg.

Der See scheint ein Eldorado für Windsurfer und Co. zu sein. Er scheint sehr flach zu sein und es lag heute ein sehr guter Wind an.Wir haben uns für einen kleinen Spaziergang über eine vorgelagerte Insel, welche über eine kleinen Brücke zu erreichen ist entschieden.

Auch wenn es so aussieht, wir sind nicht übers Wasser gelaufen. Bei dieser Wanderung sind diese schönen Bilder entstanden.


Euch allen auch noch einen schönen Tag.

Ladungssicherung

Heute morgen haben wir unseren Platz verlassen und uns zu einem See etwas entfernt vom Meer aufzumachen.

An einem der ersten Kreisverkehre hatten wir diesen Wagen vor uns.

Und bei genauem Hinsehen fällt auf, das alle einfach nur auf der Ladefläche liegt und nicht mal eine Klappe am Ende ist.

Wir waren dann froh als der eine andere Richtung nahm wie wir.

Vernissage am Meer

Gestern Abend sind wir noch mit Stühlen und Wein zum Meer gegangen und wollten den Sonnenuntergang betrachten.

Dabei ist uns eine Menschentraube aufgefallen die zum Meer geströmt ist und dort offensichtlich nicht nur den Sonnenuntergang betrachten wollte. Also haben wir unsere Stühle zum Womo zurück getragen und sind nochmals los, wir wollten ja wissen da los ist. Es stellte sich heraus daß dort eine Vernissage am bzw. im Meer war.

Diverse Künstler stellten dort direkt am Meer aus, das hatten wir so bis jetzt noch nie erlebt, zusammen mit dem Sonnenuntergang hab das eine ganz besondere Stimmung.

Ein Sandkünstler hatte auch viele Bilder von seinen vergänglichen Kunstwerken ausgestellt und war aber dort auch aktiv dabei neue zu erzeugen.

Schöner Tag

Da es uns hier recht gut gefällt sind wir noch einen Tag länger geblieben. Heute sind wir hier erst über den täglichen großen Markt geschlendert und dann zu einer kleinen Strandwanderung aufgebrochen. Das Wetter war heute mal bedeckt und mal sonnig

Eben kam nochmal so die Sonne raus das wir kurz die 300 Meter zum Meer gelaufen sind und und uns im Atlantik erfrischt haben.

Nur Sonne

Heute hatten wir den ganzen Tag nur Sonne von morgens bis abends. Allerdings war ein Recht kräftiger Wind dabei. Da wir eigentlich den ganzen Tag nur am Strand gelegen haben, gibt es heute auch nicht viel zu berichten.

Unten ist eine Übersicht über unseren Platz, er fasst ja ca. 100 Mobile ist auch ziemlich voll aber nicht komplett belegt.

Wir haben dann eben doch noch einen Spaziergang durch die Dünen im Hinterland gemacht und dabei sind diese Bilder entstanden.

Zurück ging es dann am Strand, da könnte der Hund auch noch einmal richtig rennen.

Ab ans Meer

Heute morgen haben wir uns nach dem Frühstück direkt auf die 44 km Etappe zum Atlantik gemacht. Wir stehen jetzt an sichtbaren Punkt.

Von dort aus haben wir heute nur eine kleine Strandwanderung unternommen und uns hier etwas den Ort angeschaut.

Morgen soll es hier 12 Stunden Sonne haben, da werden wir den Strand genießen, an den hier auch Hunde dürfen.

Heute war noch ein zeitweise bedeckter Tag aber wir alle hatten trotzdem spass am Meer. Der Stellplatz ist recht groß mit über 100 Plätzen und leider kein Strom. Unser technisches Problem von gestern hat sich etwas verschärft so dass die Ladung der Wohnraumbatterie jetzt öfters bei der Fahrt ausgefallen ist. Aber die Sonne über den Tag hat dann doch die Batterie noch fast voll bekommen. Ich habe auch noch die Kennlinie für den Ladewandler etwas entschärft, so dass es bei der nächsten Fahrt eventuell nicht mehr ausfällt nur auch nicht mehr so stark lädt.

Am Nachmittag kam dann nochmal richtig die Sonne raus, da haben wir schon einen guten Vorgeschmack auf morgen bekommen.

Gestern hatte ich etwas zu den Netzen und Austern erzählt.Wie ich heute korrigiert wurde, von einem Freund und mitleser, werden mit den Netzen keine Austern gefangen oder geerntet, sondern nur Fische. 

Etwas interessantes gibt es noch zu diesem Bild hier zu erzählen.

Hier gibt es viele überwachte Badebereiche, aber es ist nicht so dass ein ganzer Strand oder Abschnitt bewacht ist. Die rescue steckt die beiden blauen Fahnen in den Sand und nur dazwischen wird gerettet. Mit Pfeifen und Gesten weisen sie jeden darauf hin, wenn der Bereich verlassen wird, dann muss er wieder zurück in den Bereich.

200 km Wein

Wie gestern schon erwähnt, haben wir nicht die Fähre genommen. Die Fahrt um Bordeaux war zwar ziemlich stauig und deswegen nicht gerade kurzweilig, aber alles andere war sehr schön. Unser Weg führte uns den ganzen Tag nur durch Weinanbaugebiete. Bei einem Intermache haben wir alle unsere Vorräte aufgefüllt und in einer kleinen Boulangeri leckere Baguettes gekauft.

Jetzt stehen wir auf einem Weingut 100 Meter von der Gironde entfernt. An dem Punkt könnt ihr unsere derzeitige Position sehen.

Auch hier werden wieder Austern geerntet.

Eben hat uns die Weingut Besitzerin noch auf eine kleine Probe eingeladen und uns Ihren Weinkeller gezeigt.

Wir haben dann auch etwas gekauft, dafür stehen wir ja kostenlos auf deren Weingut.

Dann  kam gerade noch so ein typischer Strandflieger über uns geflogen.

Das ist typisch für Strände in Frankreich, die Werbung wird hinter dem Flugzeug hergezogen, wir fragen uns dann immer ob das wirklich etwas bringt und Leute deswegen dort hin fahren.

Heute hatten wir auch etwas technische Probleme, unser zusatz Ladewandler ging bei der Fahrt immer Mal wieder aus. Da unser Cockpit aber auch vor einigen Tagen Mal Uhrzeit und Tageskilometer vergessen hat, gehe ich davon aus daß unsere Starter Batterie schwächelt. Der Ladewandler geht dann bei unterschreiten der Spannung vom Auto aus, wenn er es über angepasste Ladekurven nicht mehr ausgleichen kann. Mal sehen ob die Batterie diesen Urlaub noch übersteht oder wir zwischenzeitlich einen Service benötigen. Gleich soll hier noch etwas besonderes passieren, dazu aber eventuell später noch ein Nachtrag.

Royan

Heute morgen ging es von unserem Weingut nach Royan, irgendwo dachte ich gelesen zu haben, dass das eine tolle Stadt sein soll. Da der Campingplatz online fast immer voll war, hat uns das auch immer in der Planung bestätigt. Die Realität sieht dann manchmal doch etwas anders aus. Die Stadt hat bestimmt ihre Reize, nur haben wir sie nicht gefunden. Ist wohl ein bisschen wie mit der Kirche hier im Ort.

Von aussen fragt man sich will ich in so einem häßlichen Betonbau überhaupt rein, aber von innen kann man ihr etwas abgewinnen. Es ist aber nicht perfekt, es fehlt etwas. So ist es auch mit dieser Stadt, sie hat Hafen, Strand und Meer aber passt nichts zu uns.

Der Stellplatz ist dafür einer der sehr guten und wir haben sogar einen musikalischen Kreisverkehr entdeckt.

Aber morgen geht es weiter, wir werden aber wohl nicht die teure Fähre für 75 Eur einem Weg nehmen um über den Fluss zu kommen. Das Wetter soll die nächsten zwei Tage etwas bedeckt sein, also steuern wir ein oder zwei Weingüter an und umfahren die Fährverbindung.