Jetzt ist der Motor drann

Seit 2 Tagen ist unser Womo jetzt schon weg wegen den Erneuerungen im und um den Motor

Nachdem mein Schwager bei seinem Nugget einiges an Problemen bei dem Austausch der Glühkerzen hatte, bin ich gespannt wie das bei unserem alles laufen wird. Ich habe heute einmal nachgefragt und etwas zickig zeigt er sich schon.

Die alte Lichtmaschine ließ sich schon nicht so einfach abbauen, eine Verschraubung war so fest das sie sehr lange dafür benötigt haben und wir auch jetzt neue Schrauben benötigen. Aber sie haben es geschafft. Hier bleibt jetzt noch die Frage offen ob die Riemenscheibe Plan zu dem Zahnriemen ist. Aber das wird sich auch in den nächsten Tagen zeigen.

Von den 4 Injektoren sind bis jetzt nur 3 raus, einer wehrt sich noch, der ist wohl morgen drann.

Der Turbo ging gut raus allerdings bekommt meine Werkstatt über ihre Wege keine neue Öldruckleitung als Zuführung zum Turbo. Ich konnte allerdings eine finden ( wenn ich alles richtig verstanden haben) diese ist jetzt bestellt und soll morgen versendet werden. Da lass ich mich gerne überraschen.

Neue LED TFL und Nebelleuchten sind auch unterwegs, als Option wenn das neue, dritte, Steuergerät auch wieder nicht sauber geht. Habe keine Lust mehr auf eine Lösung seitens Hansen Parts zu warten, welche funktioniert . Sie sahen gut aus und haben mir auch gefallen, aber ohne Funktion bzw. mit dem Flackern, da komme ich nie durch den TÜV.

Zum Schluss bleiben noch die Glühkerzen, ich hoffe das die mich positiv überraschen und ganz einfach raus gehen.

Wie genau alles funktioniert werde ich später noch genau schreiben.

Hier kurz einige Infos zu den Teilen.

Die werksseitig verbaute 120 A wird gegen eine Valero 150 A getauscht.

Der werkseitige Turbolader gegen einen neuen Garret Lader

Die Einspritzdüsen gegen neue von Bosch

Die Glühkerzen gegen neue von Beru

Teile der Abgasanlage gegen einen DPF von HJS

Jetzt ist der Motor drann

Seit 2 Tagen ist unser Womo jetzt schon weg wegen den Erneuerungen im und um den Motor

Nachdem mein Schwager bei seinem Nugget einiges an Problemen bei dem Austausch der Glühkerzen hatte, bin ich gespannt wie das bei unserem alles laufen wird. Ich habe heute einmal nachgefragt und etwas zickig zeigt er sich schon.

Die alte Lichtmaschine ließ sich schon nicht so einfach abbauen, eine Verschraubung war so fest das sie sehr lange dafür benötigt haben und wir auch jetzt neue Schrauben benötigen. Aber sie haben es geschafft. Hier bleibt jetzt noch die Frage offen ob die Riemenscheibe Plan zu dem Zahnriemen ist. Aber das wird sich auch in den nächsten Tagen zeigen.

Von den 4 Injektoren sind bis jetzt nur 3 raus, einer wehrt sich noch, der ist wohl morgen drann.

Der Turbo ging gut raus allerdings bekommt meine Werkstatt über ihre Wege keine neue Öldruckleitung als Zuführung zum Turbo. Ich konnte allerdings eine finden ( wenn ich alles richtig verstanden haben) diese ist jetzt bestellt und soll morgen versendet werden. Da lass ich mich gerne überraschen.

Neue LED TFL und Nebelleuchten sind auch unterwegs, als Option wenn das neue, dritte, Steuergerät auch wieder nicht sauber geht. Habe keine Lust mehr auf eine Lösung seitens Hansen Parts zu warten, welche funktioniert . Sie sahen gut aus und haben mir auch gefallen, aber ohne Funktion bzw. mit dem Flackern, da komme ich nie durch den TÜV.

Zum Schluss bleiben noch die Glühkerzen, ich hoffe das die mich positiv überraschen und ganz einfach raus gehen.

Wie genau alles funktioniert werde ich später noch genau schreiben.

Hier kurz einige Infos zu den Teilen.

Die werksseitig verbaute 120 A wird gegen eine Valero 150 A getauscht.

Der werkseitige Turbolader gegen einen neuen Garret Lader

Die Einspritzdüsen gegen neue von Bosch

Die Glühkerzen gegen neue von Beru

Teile der Abgasanlage gegen einen DPF von HJS

Der i-tecc LiFeYPO4 ist an seinem Platz

Dieses Wochenende habe fast jede freie Minute im Wohnmobil geschraubt, viel geschafft habe ich dabei auch, aber es geht trotzdem langsam voran .

Viel Arbeit macht das Beschriften aller Kabel mit Schrumpfschlauchdrucker. Ich hatte je erst überlegt alles mit E-Plan zu Zeichnen um für die Zukunft einen sauberen Verkabelungsplan zu haben, aber das ersetzt ja auch keine Beschriftung an den Kabeln, da man dann ja auch nicht weiss welches geht wo hin. Sind jetzt ja doch einige Kabel.

Hinzu kommt daß es je nach Anschluss diverse Typen der Steckverbinder gibt, mal sind es Ringöseb, mal Kabelschuhe und dann noch die diversen Kabeldurchmesser. Meine neue Knipex Multipress geht zwar super aber zwischen den ganzen Verbindungen muss sich halt auch kurz umgerüstet werden.

Am Ende des Tages kam dann aber auch noch der Akku auf seinen richtigen Platz, ich habe ihm ein schickes Nest gebaut, mit einem doppelten Boden, wo die Spanngurte gut laufen können. Das ganze großflächig mit dem Boden in der Sitztruhe verankert und diese wird ja von dem Sicherheitsgurttrager gehalten.

Das Nest für den Akku

Jetzt sitz er richtig fest und zu den Seiten muss ich ihn noch etwas stützen.

Akku in seinem Platz

Neues Herz von i-tecc für den Womo Aufbau

Wenn der Motor das Herz für das Auto ist, dann ist es die Batterie für den Womo Aufbau.

Lange habe ich überlegt welche Batterie es werden sollte. Klar war, dass die 120 AH GEL nicht für unsere Vorhaben in der dunklen Jahreszeit reichen würde. Eigentlich wollte ich eine zweite GEL mit einem Steuergerät von NDS verbauen. Aber nach langem hin und her war dann doch im Dezember klar geworden, es sollte eine Lithium Batterie werden.

Ein guter Kumpel hatte schon eine und war begeistert, nur wenn man die Entscheidung getroffen hat bleibt immer noch die Frage welche?

Nach einigen Analysen hatte ich erst eine SuperB in Planung, hier hatte mich vor allem die Produktion in Europa und die Möglichkeit der Reparatur begeistert. Preislich aber auch eine ziemliche Ansage.

Aber was soll’s die SuperB passte nicht in das Staufach, am Ende was für ein Glück, deswegen ging die Suche weiter.

Als nächstes kam Liontron auf den Plan, deutlich günstiger als SuperB. Aber sie hat nicht nur positive Befürworter in den Foren. Mich hatten sie fast mit ihren 5 Jahren Garantie und auch der Möglichkeit das BMS zu tauschen bekommen.

Aber dann wurde ich auf eine Sache aufmerksam, alle bis jetzt erwähnten Batterien können nur Ladung bis 0 Grad aufnehmen.

LiFePO4 laden nicht unter 0 Grad, nun ist ein Womo ja in Betrieb immer beheizt, aber wenn ich in den Winterurlaub fahren möchte, dann muß ich also mein Womo zu Hause heizen damit die Batterie lädt? Das kam mir nicht gut vor, es gibt ja auch Womos da muss die Batterie in die Garage und dann muss die für die Batterie geheizt werden! Ich will die Batterie ja in 10 Jahren ins nächste Womo mitnehmen. Da sollte nichts dagegen sprechen. Unser Leaf ist jetzt bald 7 Jahre alt und hat noch immer volle Batteriekapazität und das nach 55.000 km. Mit guten Batterien sollte das also klappen.

Ich kam dann auf den neuen Batterietyp LiFeYPO4, hier ist Yittrium mit ein Bestandteil der Akkuchemie und damit geht eine Ladung auch unter 0 und zwar bis -45 Grad.

Dann habe ich die Zellen von Winston entdeckt, wird von vielen für den Selbstbau verwendet und soll absoluter Industriestandard sein. Hier hat eine Zelle 3,2 Volt aber sie gibt es mit einer Kapazität von bis 200 AH. Es kann also eine 200 AH Batterie aus 4 solchen Zellen gebaut werden.

Das erscheint mir persönlich deutlich besser als eine Batterie welche sich aus hunderten von kleinen Rundzellen aufbaut. Und auch eine wartbarkeit sehe ich hier gegeben, da ja nur 4 Zellen zu prüfen sind oder auch 8 je nachdem aus welchen Winston Zellen der Akku gebaut wurde.

Jetzt ging es nur noch darum den passenden Hersteller/Händler zu finden. Ein Selbstbau kam für mich in meinem aktuellen Womoumbau nicht in Frage, dafür hatte ich gerade zu viele Baustellen.

Der Markt zeigte hier eigentlich nur 2 Optionen für einen Fertigakku in der von mir gewünschten Bauform. Bei der einen „Firma“ handelte es sich eher um einen engagiert Einzelunternehmer, wo mir das Gewährleistungsthema nicht zugesagt hat.

Dann fand ich die Firma i-tecc www.i-tecc.de und das sehr grosse Angebot an Lithium Batterien inkl der von mir bevorzugten 200 AH aufgebaut mit 8×100 AH Winston Zellen. Alles in einem kompakten Würfel von 31x33x26 cm.

Nach einigen sehr freundlich Mail Kontakten habe ich dann auch diese Ausführung als LiFeYPO4 mit dem doppel BMS (300 A) bestellt.

Innerhalb von 4 Tagen war die Batterie in einer sensationellen Verpackung per Spedition da. Da ich nicht beim ersten Zustellversuch zu Hause war, konnte ich sie direkt bei der Spedition abholen.

LiFeYPO4 in Holzkiste

Zu Hause wurde sie dann gleich ausgepackt und ins Womo gestellt. Aber mehr ist und wird in den nächsten Tagen nicht passieren. Anschließen werde ich sie erst in 10 Tagen können, vorher ist die Elektrik noch nicht so weit.

Optik und Haptik sind 1a, selbst meiner Frau gefällt der Akku!

Bevor hier jetzt die Fragen aufkommen ob ich Werbung mache, ja kann sein, aber ich habe den Akku bezahlt, keine kostenlose Leihstellung oder etwas in der Art.

Ich habe einen kleinen Rabatt herausgeholt, den ich in der gleichen Summe auch bei allen anderen Anbietern bekommen hätte.

Weitere Berichte werden folgen.

Schwer enttäuscht von Büttner

Im Womo Bereich ist die Firma Büttner eine sehr bekannte Marke.

Was zum einen an der ganzen Hochglanzwerbung liegt und aber auch an den sehr hochpreisigen Produkten, welche für sich reklamieren auch deutlich besser als der Rest zu sein. Ich habe mir für einen Wechselrichter der preiswerten PL Serie entschieden, einen 1500 Watt PowerLine.

Richtig billig ist der mit seinen 649 EUR ja nun nicht aber egal, wollte schon etwas sicheres.

Das Produkt mag ja auch super sein, aber für die Verpackung gibt es von mir nur eine 6 und das darf so nicht sein.

In dem Karton liegt das Bedienteil ohne eine weitern Schutz direkt bei dem 25mm2 Kabeln und in Kontakt mit den Kabelschuhen

Das Ergebnis sieht dann so aus.

Weil ich nicht glauben wollte das Büttner so die Ware verpackt, wurde von meinem Händler noch einer bestellt.

Der kam genau so verpackt aber ohne Druckstellen.

Ist halt reine Glückssache wie das ankommt!

So darf das nicht sein, Bitte Büttner verpackt Sichtteile so, dass sie unbeschadet beim Kunden ankommen.

Das muss alles rein

Da ich in den letzten Woche reichlich eingekauft habe, hier Mal eine Übersicht was bis jetzt gekommen ist. Oben der Bereich der verbaut werden muss und mein Werkzeug und Montageteile unten. Habe meine Werkzeugkiste auch etwas erweitert.

Ob alles rein passt!

Aber keine Angst, das ist nicht alles, die richtig grossen Teile liegen dort gar nicht.

Details zum Einbau der neuen Combi Heizung

Der Gas-Boiler und auch die Gas-Heizung kamen ja schon in Januar aus unserem Auto raus. Das Problem war das es von beiden seitlichen Löcher im Auto gibt, ein kleines rundes von der Heizung und ein grosses rechteckiges von dem Boiler.

Wir haben uns ja für die Combi 4E entschieden und der einzige Platz dafür war die alte Stelle von dem Boiler. Da musste jetzt der grosse rechteckige Ausschnitt klein und rund werden.

Die Werkstatt „Zauberlingen“ von Huppertz haben das mit einem passenden Edelstahlblech gelöst, was mit Edelstahlnieten mit dem Auto verbunden wurde. Das andere Loch wollte ich nicht einfach zu machen, ich wollte es schon nutzen. Also kam dort eine Wasseraussensteckdose rein. Das ganze sieht dann jetzt so aus.

Wassersteckdose in ehemaligen Kamin

Was ich jetzt mit dem Edelstahlblech noch machen werde wird sich zeigen. Eventuell lackiere ich es passend zum Auto oder lasse es folieren. Das muss ich noch sehen. So sieht es jetzt von innen aus. Es fehlen jetzt noch die Luftrohre, die kommen hoffentlich nächste Woche.

Truma Combi anstelle von Boiler

Das Ventil im Wasserzulauf nach draussen ist es elektrischen Sperrventil. Darüber kann ich die Wassersteckdose im Winter bei Frost Wasserfrei halten und muss keine Angst haben das es einfriert. In dem Zuge wurden auch die Wasserverteiler von Kunststoff gegen Messing getauscht, sowie die Wasserleitungen an die man ran kam gegen neue getauscht.

Unser Kasten mit ganz viel Bodenfreiheit!

Als ich mit dem Gedanken angefangen habe zu spielen, unseren Kasten so ins neue Jahrzehnt zu heben und einmal komplett die neue Technik zu verbauen, hatte ich echt gedacht es bleibt ein Traum. Wie man so Tagträume hat, aber jetzt ist es schon ziemlich real. Nur da ich ihn noch nicht zu Hause habe und selbst nicht schrauben kann und nur plane, fühlt sich noch etwas komisch an.

Brenngastank Eingebaut

Gestern habe ich mal wieder unseren Wagen besucht und es ging tatsächlich deutlich weiter voran.

Zum einen ist der Brenngastank jetzt unter unserem Kasten verbaut, ganz sauber und mit vielen Gedanken wie es richtig gut gemacht werden kann.

Hier ein Vergleich, leerer Platz vom Reserverad und jetzt befindet sich dort der Brenngastank.

vor und nach dem Einbau Brenngastank

Der Tankanschluss ist nach hinten zur AHK geführt und dort per stabilen Klammen befästigt. Zusätzlich wurde der Hochdruckschlauch in ein stabiles Schutzrohr verlegt um ihn vor Steinschlag, Salz und Getier zu schützen.

Im Flaschenkasten ist jetzt mein 3 Wege Umschaltventil, zwar relativ weit hinten und ich muss da ziemlich durchgreifen. Aber das ließ sich nicht anders lösen. Ich kann jetzt entweder den Tank oder die Duomatic der beiden Flaschen nutzen.

Der Regler am Tank ist der neue Duomatic mit Crashsensor geworden und der bekam auch eine Heizpatrone spendiert.

Bis jetzt läuft bei Huppertz in Sennestadt, die auch Reimo Partner sind alles sehr gut. Ich werden nächste Woche nochmal einen gesonderten Bericht über diesen Betrieb einstellen, da ich mich dort sehr wohl fühle und die schon einige Arbeiten an meinem Wagen gemacht haben, wo ich lieber die Finger von gelassen habe. Man kann ja auch nicht alles können.

Jetzt wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende. Bis bald

Kabelbeschriftung

Bis jetzt habe ich in der Vergangenheit diverse Versuche der Kabelbeschriftung versucht, aber eigentlich alle immer ohne dauerhaften Erfolg. Spätestens nach zwei Jahren haben sich Labels immer gelöst und lagen dann einfach irgendwo in den Staukästen Rum

Da das jetzt aber wohl der letzte Umbau von uns sein wird, passend zum Ruhestand soll es ja in 10-15 Jahren dann ein neues geben, muss jetzt alles dauerhaft beschriftet sein. Eventuell übernimmt es ja doch eines unserer Kinder und da kann ich das ja nicht ohne Dokumentation übergeben.

Deswegen habe ich mir ja jetzt den Dymo PTouch 750w zugelegt. Eigentlich sollte der alles auch mit einer Handy App können, aber das klappt nicht gut, meisten gibt es da Kommunikationsprobleme. Also per USB ans Notebook und los geht es.

Schrumpfschlauch mit Beschriftung

So stelle ich mir das vor, sieht ziemlich perfekt aus und kann sich nicht mehr lösen. Ist sogar resistent gegen Wasser und Lösungsmittel.

Das einzige Problem ist, man muss das Kabel vor dem Anschluss beschriften. Wenn man das vergisst, muss es wieder gelöst werden.

Mit der Heißluftpistole bei 170 Grad zieht er auch schnell an das Kabel an. Ich bin gespannt wie der jetzt die Jahre überstehen wird.

Brenngastank

Die direkten Arbeiten am Auto gehen auch weiter.

So sind auch in den letzten 10 Tagen viele Entscheidungen getroffen worden und immer mehr Pakete mit Zubehörteilen und Einbauutensilien und Werkzeug trudeln hier ein.

Der Aussenkamin musste ja verkleinert werden, da hier ja das grosse Loch des Boiler Wandkamin war. Das haben die aber recht gut hinbekommen. Hier noch ein frühes Bild.

Wandkamin und Unterboden

Aus Edelstahl wurde ein passendes Blech gefertigt, was mit Edelstahl nieten eingesetzt wurde. In dem Bd da drüber sieht man schon den freuen Platz für den Gastank. Das Reserverad kam raus und dafür ist jetzt dort genügend Platz.

Wir werden ab jetzt wie die meisten neuen Kastenwagen auch ohne Reserverad herum fahren. Dazu aber in einem andern Blogbeitrag später mehr.

Wir haben lange überlegt wie gross der Tank jetzt werden soll und ob wir einen Donut Tunk nehmen. Aber wir nehmen jetzt einen klassischen Brenngastank, rund und nicht so gross. Wir wollen keine Bodenfreiheit einbüßen.

Der Tank wird nutzbar so ungefähr 20 kg Gas haben, es ist also ein 55 Liter Tank. Er kommt mit einem 3 Wege Ventil an die vorhandene Gasanlage und so kann ich zwischen der normalen Flaschenanlage und dem Gastank umschalten, eine Fernanzeige kommt ins Auto, damit ich sehen kann wenn bald Schluss ist.

Nächste Woche soll er verbaut werden und ich werde wieder berichten.

Presto Steckdose richtig anschließen

Da ich mich heute ziemlich geärgert habe über meine neue Schalterserie für mein Wohnmobil, habe ich mir gedacht so muss es ja nicht jedem gehen. Also schreibe ich hier, wie ich glaube das es jeder ohne viele Versuche hinbekommen kann.

Zuerst die Herausforderung.

Das alles soll da irgendwie so rein

Da der Reimo Katalog hier auch nicht vor Tipps Platz zuerst zu den Artikelnummer, die ich hier benutzt habe.

  • Steckdose 820702
  • Berührungsschutzdose 820781

Alles von der Serie 10.000 von Presto, die Artikelnummern sind aus dem Reimo 2020 Seite 972.

Das verwirrende zuerst, laut Reimo ist das die kleinere Dose mit einer Wandtiefe von 35 mm, nirgends steht aber das sie breiter ist wie die zweite Dose mit der Tiefe von 45 mm. Und in die Tiefere passt die Steckdose nicht.

Aber es wird sowieso eine friemelige Angelegenheit.

Also im Womo darf man nur Gummileitungen und auch nur Litze verwenden, keinen Draht! Auf die Enden gehören Kabelschuhe. Die Unter oder Weiterverteilung im Womo darf mit 1,5 ausgeführt werden, die Einspeisung muss mit 2,5 bis zur Sicherung/FI erfolgen.

Zuerst ist es wichtig das Gummikabel exact auf die benötigte Lange zu bringen. Ich finde 5cm blau/schwarz und 4 cm grün-gelb perfekt.

Entsprechend das Kabel vorsichtig abisolieren

Hier hatte ich es mit Endhülsen inkl Schutzisolierung versucht, aber das führt zu keinem guten Ergebnis.

Das passt nicht !

Besser ist es mit normalen einfachen Endhülsen, dann sieht es so aus.

Bevor ihr die Zugentlastung anbringt drückt ich das gummierte Kabel noch etwa in den Berührungsschutz und dann zieht ihr die Zugentlastung an.

So passt es perfekt

Morgen geht es dann mit dem passenden Loch weiter.

Das Kabel muß aber in einem von der 12 Volt Versorgung getrennten Kabelkanal weiter geführt werden. Ich rate dazu immer von der neu gesetzten Steckdose weiter zur Anbindung das Kabel zu führen. Also mit der Steckdose starten, weil das ist die aufwändigste Arbeit.